Otto II., Bischof zu Bamberg, bestätigt den Kauf eines Gutes zu Rudental (abgg., Lk Lichtenfels, "Roudental") durch Adelbert, Domkanoniker und Schulmeister ("magister scolarum") zu Bamberg, zu seinem Anniversar vom Ministerialen Herman mit der Zustimmung seines Herrn, des Markgrafen Berthold [von Meranien] unter Entsagung seiner Frau und seiner Kinder ("abiectione calami", durch Wegwerfen des Halmes) und die Stiftung des Gutes an Truchsess Gundloch ("Gundelohus") auf den Michaelsaltar zum Fest des heiligen Michael auf Verlangen der Mitbrüder. Zeugen: Burkard ("Burchart"), Domdekan; Tiemo, Propst des Stifts St. Stephan [zu Bamberg]; Konrad ("Cunradus"), Domkustos; Meingoz von Greifenstein ("Grifensteine"); Otto von Leutenbach ("Lutenbach"); Heinrich und Albert von Tunfeld ("Tundevelt"); Otnant von Höchstadt a. d. Aisch ("[Hou]stat") und dessen Brüder Willihalm und Rumolt. - S = A