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Verschiedene innere Angelegenheiten von Vianen
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Auswärtiger Besitz des Hauses Lippe >> 7. Vianen >> 7.5. Vianen unter Lippe
1658, 1685, 1691-1700, 1710-1725
Enthaeltvermerke: enthält v.a.: Zahlungsansprüche gegen die Herrschaft Vianen (1725), u.a. der Witwe de la Porte, des Advokaten van Almonde; gedruckte Bekanntmachungen des Übergangs der Domänen von Brederode an die Generalstaaten nach dem Tode Wolferts von Brederode (1680); Kauf von Noordeloos (1611); gedrucktes Memorandum über die Ansprüche des Herrn de La Claveliere gegen den Grafen zur Lippe (nach 1715); Auszug aus Trauregister über Ehe des Louis de Sadiere und der Abigail Bardeau (London, 1700); Instruktion für den lippischen Kanzleisekretär für die Tätigkeit in Vianen (1716); Schuldverschreibungen Simon Henrichs zur Lippe (1691/94); Ansprüche der Familie La Claveliere-von Dohna (1711); Geldgeschäfte mit Adriaan van der Laken (1710); Druck des Todesurteils gegen Nikolaus (hier: Nikolaes) Maus (1716); Druck des Vertrages der Herren von Brederode und zu Dohna (1685); gedruckte Sammlung von beglaubigten Privilegien (1248-1657) der Herren von Brederode (1658)
Auswärtiger Besitz
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.