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Glückwünsche für staatliche Auszeichnungen und zur Wahl in Funktionen und Gremien 1968-1979
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Akademie der Künste (Ost) >> 01. Präsidium >> 01.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden >> 01.2.9. Glückwünsche, Dankschreiben, Kondolenzen
1968 - 1979
Enthält: Glückwünsche des Akademiepräsidiums an - Walter Womacka anl. seiner Wahl zum Rektor der Hochschule für bildende und angewandte Kunst in Berlin; Hermann Klare zur Wahl zum Präsidenten der Akademie der Wissenschaften, 1968 - Gerald Götting zur Berufung als Präsident der Volkskammer der DDR; Theo Adam, Mathilde Danegger, Heinz Graffunder, Wolfgang Radke, Roland Korn zur Verleihung des Nationalpreises; Martin Kelm, Rudolph Schulze zur Verleihung des Vaterländischen Verdienstordens, 1969 - Jekaterina Furzewa zur Verleihung des Lenin-Ordens, 1970 - Konrad Naumann zur Wahl als 1. Sekretär der Bezirksleitung der SED in Berlin; Erich Honecker zur Wahl als Erster Sekretär des Zentralkomitees der SED; Kurt Hager, Werner Lamberz zur Wiederwahl als Mitglieder und Sekretäre des Politbüros der SED; Erich Mielke zur Wahl in das Politbüro der SED; Alexander Abusch, Gerhard Wolfram, Hans-Peter Minetti zur Wahl als Mitglieder des Zentralkomitees der SED; Willi Stoph zur Wahl als Vorsitzender des Ministerrates der DDR; Horst Sindermann zur Wahl als Erster Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrates; Klaus Gysi zur Wiederwahl zum Minister für Kultur, 1971 - Siegfried Stöckigt, Gitta Nickel, Hans Koch, Andreas Reinhardt, Helmut König, Franz Hoffmann, Karl-Heinz Günther, Gerhard Neuner zur Verleihung des Nationalpreises; Konrad Naumann zur Verleihung des Vaterländischen Verdienstordens; Werner Heynisch, Karl-Heinz Schulmeister, Otto Reinhold, Hans-Joachim Hoffmann zu hohen Auszeichnungen, 1974 - Erich Mielke zur Verleihung des Ordens "Held der Arbeit", 1975 - Helmut Klein zur Berufung als Rektor der Humboldt-Universität; Lea Grundig, Ernst Hermann Meyer, Max Burghardt, Hans Rodenberg, Hans Dieter Mäde, Alexander Abusch, Otto Gotsche Helmut Sakowski, Bernhard Seeger, Hans-Joachim Hoffmann, Roland Bauer, Erhard Krack zur Wahl zu Mitglieder des Zentralkomitees der SED; Horst Sindermann, Kurt Hager, Konrad Naumann, Erich Mielke, Günter Mittag, Egon Krenz zur Wahl in das Politbüro des Zentralkomitees der SED,1976 - Hans Modrow zur Verleihung des Karl-Marx-Ordens, an Günter Görlich zur Verleihung des Nationalpreises, 1978 - Hermann Klare zur Verleihung des Vaterländischen Verdienstordens; Günther Reisch zur Verleihung des Heinrich-Greif-Preises; Harry Ott, Horst Kümmel, Hans-Joachim Böhme zur Verleihung des Ordens "Banner der Arbeit"; Lotte Loebinger, Paul Wiens zu hohen Auszeichnungen, 1979 Darin: Glückwünsche von u.a. Gerald Götting und Manfred Engelhardt an Konrad Wolf anl. seiner Wiederwahl zum Präsidenten der Deutschen Akademie der Künste, 1969
Präsidium
1 Mappe, 71 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.