Wahlkampf, heute abend (I. Teil)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/003 D921013/101
C921013/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/003 Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1992
Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1992 >> März 1992
Dienstag, 31. März 1992
Es geht um den Wahlkampf in Hinterzimmern von Gasthöfen oder am Stammtisch, in Stadthallen oder auf der Straße: Zehn Reporter berichten, wie der Landtags-Wahlkampf 1992 wirklich war und ist - Wahlkampf pur. Der Plakatkleber, der Kandidat, der keine Chancen hat, gewählt zu werden, Frauen im Wahlkampf und "Profis" - sie alle sind live vor den Mikrophonen von SDR 1. Die Redaktion hat Thomas Heigert, es moderiert Jochen Heuer. (aus: SDR-Magazin Nr. 3 1992, S. 3). Wahlkampfauftritte von folgenden Politikern: Björn Engholm auf dem Stuttgarter Marktplatz, Erwin Teufel in Stuttgart-Riedenberg, Dieter Spöri in Heilbronn, Klaus Kinkel in Ulm, Telefongespräch mit Erwin Teufel, Peter Hauk in Seckach-Zimmern, Fritz Kuhn in Tauberbischofsheim, Erwin Teufel in Balingen.
SDR 1
1:40:00; 1'40
Audio-Visuelle Medien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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