"Die alt regel über Karelstat, d.i. ein Sal- und Zinsbuch über das (eine Zeit lang im Pfandbesitze des Domkapitels befindliche Amt Karlstadt", angelegt im Jahr 1453 durch den Keller Joh. Schraudenbach fortgeführt bis 1491
Vollständigen Titel anzeigen
Standbücher 85
Standbücher 85
Standbücher
Standbücher
1370 - 1386, 1453 - 1491
enthält u.a.: Enthält: Hausrat, Geschoß und Gezeug auf der Karlburg, Brunnen und Türme daselbst; Ordnung des Waldes zu Margetshöchheim 1464; altes Weistum von 1386 über Zell in der Gassen und über Veitshöchheim, Gambach, Gainfurt, Erlabrunn, Duttenbrunn, Hausen, Rohrbach, Aschfeld, Laudenbach, Wiesenfeld, Karlburg, Zent zu Karlstadt (u.a. "modus, so man eynen dip oder schadbarn man verdreyben wil"), Urspringen, Halsbach, Somerberg, Hofstetten, Bonnland, Retzbach, Thüngersheim, Himmelstadt; Verkauf der Eigenleute im Amt (Zent) Karlstadt durch Henneberg 1370, Wertheim 1376, Rieneck 1376 und 1380, Kl. Schönau 1377, Bickenbach 1383, Grumbach 1339, Schenk von Roßberg 1380; Weistum über Eußenheim, Wiesenfeld, Stetten; Amtsprotokoll ab 1442 bis 1486 (insbesondere Urfehden); Revers des Jörgen Voit von Rieneck über das Amt Karlburg 1449
Standbücher
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Band, Pp. 113 Bll., in Pergamentrücken geheftet. Pergament-Einband eine Urkunde des Dompropsts Kilian von Bibra und des Domdekans Martin von der Kere für Ott Graf zu Henneberg, Amtmann zu Aschach von 1491
Äußere Beschreibung: Band, Pp. 113 Bll., in Pergamentrücken geheftet. Pergament-Einband eine Urkunde des Dompropsts Kilian von Bibra und des Domdekans Martin von der Kere für Ott Graf zu Henneberg, Amtmann zu Aschach von 1491
Teilweise im Druck veröffentlicht von J. Hoernes, das Karlstadter Regelbuch, 1895
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
-
20.08.2025, 09:56 MESZ