Kähler, Otto (Generalmajor) (Bestand)
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BArch N 65
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Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe >> K
1852-1887
Geschichte des Bestandsbildners: 16.06.1830 - 03.11.1885, Preußischer Generalmajor, türkischer General
Bestandsbeschreibung: geb. 16. Juni 1830 in Neuhausen, gest. 3. Nov. 1885 in Konstantinopel;
preußischer Generalmajor z.D.; Muschir (Marschall) des Ottomanischen Reiches, Führer der deutschen Militärmission in Istanbul 1882-1885;
1. März 1848: Eintritt als Pionier in das Königlich Preußische Heer
7. Juni 1866: Rittmeister im 1. Litauischen Dragoner-Rgt. Nr. 1 (Prinz Albrecht von Preußen),
24. Nov. 1870: als Hauptmann aggregiert beim Generalstab;
22. Dez. 1870: als Major aggregiert beim Generalstab der Armee;
1875: Zum Großen Generalstab kommandiert;
13. Juni 1876: Kommandeur des 2. Schlesischen Husaren-Rgts. Nr. 6;
20. Sept. 1876: Oberstleutnant und Kommandeur des vorgenannten Regiments;
13. Juni 1882: Versetzung zu den Offizieren von der Armee;
29. Juni 1882: Stellung zur Disposition mit dem Charakter als Generalmajor;
Wehrdienst im Ottomanischen Heer:
14. Juni 1882: als Kaehler-Bey Miri Siwa (Brigadegeneral) und 2. Chef des Generalstabes des Ottomanischen Reiches;
28. Aug. 1882: als Kaehler-Pascha Perik (Divisionsgeneral) und 2. Chef des Generalstabes des Ottomanischen Reiches sowie Generaladjutanten
Muschir (Marschall);
Schriftwechsel vornehmlich aus der Zeit als Reorganisator des türkischen Heeres.
Zitierweise: BArch N 65/...
Bestandsbeschreibung: geb. 16. Juni 1830 in Neuhausen, gest. 3. Nov. 1885 in Konstantinopel;
preußischer Generalmajor z.D.; Muschir (Marschall) des Ottomanischen Reiches, Führer der deutschen Militärmission in Istanbul 1882-1885;
1. März 1848: Eintritt als Pionier in das Königlich Preußische Heer
7. Juni 1866: Rittmeister im 1. Litauischen Dragoner-Rgt. Nr. 1 (Prinz Albrecht von Preußen),
24. Nov. 1870: als Hauptmann aggregiert beim Generalstab;
22. Dez. 1870: als Major aggregiert beim Generalstab der Armee;
1875: Zum Großen Generalstab kommandiert;
13. Juni 1876: Kommandeur des 2. Schlesischen Husaren-Rgts. Nr. 6;
20. Sept. 1876: Oberstleutnant und Kommandeur des vorgenannten Regiments;
13. Juni 1882: Versetzung zu den Offizieren von der Armee;
29. Juni 1882: Stellung zur Disposition mit dem Charakter als Generalmajor;
Wehrdienst im Ottomanischen Heer:
14. Juni 1882: als Kaehler-Bey Miri Siwa (Brigadegeneral) und 2. Chef des Generalstabes des Ottomanischen Reiches;
28. Aug. 1882: als Kaehler-Pascha Perik (Divisionsgeneral) und 2. Chef des Generalstabes des Ottomanischen Reiches sowie Generaladjutanten
Muschir (Marschall);
Schriftwechsel vornehmlich aus der Zeit als Reorganisator des türkischen Heeres.
Zitierweise: BArch N 65/...
Kaehler-Pascha, Otto, 1830-1885
17 Aufbewahrungseinheiten; 0,2 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: N 737, N 184
Literatur: Otto Kaehler: Die Geschichte des Dragoner-Regiments 1, 1867
ders.: Einhundertundfünfzig Jahre des königlich preußischen Dragoner-Regiments Prinz Albrecht von Preußen (Litthauischen) Nr 1,
Berlin 1898, Unveränd. Abdr. d. Ausg. vom J. 1867
Literatur: Otto Kaehler: Die Geschichte des Dragoner-Regiments 1, 1867
ders.: Einhundertundfünfzig Jahre des königlich preußischen Dragoner-Regiments Prinz Albrecht von Preußen (Litthauischen) Nr 1,
Berlin 1898, Unveränd. Abdr. d. Ausg. vom J. 1867
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ