Johann, Erzbischof von Trier, belehnt seinen neven und Getreuen Heinrich, Herrn zu Reichenstein, als Mannlehen mit Gerichten, Höfen, Gülten, Gütern, die seine Ahnen und sein verstorbener Vater von früheren Erzbischöfen als Mannlehen innegehabt hatten nach dem Inhalt eines inserierten Briefes Heinrichs von gleichen Tag (StAWt-F US 6 Nr. 350 Insert). Sr.: Ausst. Ausf. Perg. - Sg. anh., besch. - Rv.