Ambulanter Hospizdienst - Ökumenische Initiative zur Begleitung Schwerkranker, Sterbender und Trauernder Sankt Augustin e.V. (Bestand)
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SN 128
Stadtarchiv Sankt Augustin (Archivtektonik) >> SN: Sammlungen und Nachlässe
Verwaltungsgeschichte/biographische Angaben: Findbuch: 21 Archiveinheiten (1994-2016)enthält v.a.: Vorstand; Mitgliederversammlungen; Trauerarbeit und sonstige Tätigkeit; Vereinsorganisation; Öffentlichkeitsarbeit; Schriftwechsel; Zusammenarbeit und Kontakte zu weiteren Stellen
Vorwort: 1 Bestandsgeschichte1.1 Zugang in das StadtarchivDie Unterlagen des Ambulanten Hospizdiensts - Ökumenische Initiative zur Begleitung Schwerkranker, Sterbender und Trauernder Sankt Augustin e.V. wurden dem Stadtarchiv am 27.1.2016 von Anne-Rose Pieper (Accession 1195) sowie am 14.11.2017 von Brigitte Rickes (Accession 1259) zur dauerhaften Archivierung übergeben. Ein Archivvertrag wurde geschlossen.1.2 Ordnung und VerzeichnungDer Bestand enthält 21 Archiveinheiten der Jahre 1994 bis 2015. Er wurde im November und Dezember 2017 von Carla Steinseifer mittels des Programms Augias-Archiv 9.1 verzeichnet. 1.3 Wertermittlung und KassationEs fanden keine Kassationen statt. 1.4 Abgaben an andere Bestände bzw. ArchiveAbgaben an andere Archive wurden nicht gemacht.1.5 Erhaltungszustand, technische Behandlung und LagerungDer Erhaltungszustand der Archivalien ist gut. Konservatorische Probleme werden langfristig die teils säurehaltigen Papiere verursachen. Restaurierungsmaßnahmen sind derzeit nicht erforderlich.Die Unterlagen werden entmetallisiert und in säurefreie, alterungsbeständige und mit Calciumcarbonat gepufferte Kartons und Mappen umgebettet. 2 Der Ambulante Hospizdienst - Ökumenische Initiative zur Begleitung Schwerkranker, Sterbender und Trauernder Sankt Augustin e.V. und sein ArchivGegründet wurde der Ambulante Hospizdienst im Jahr 1995 auf Initiative der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden in Sankt Augustin. Seitdem bietet er Unterstützung und Begleitung für schwerkranke und sterbende Menschen im Raum Sankt Augustin, Siegburg und Troisdorf an. Er agiert inzwischen mit zwei hauptamtlichen Koordinatorinnen sowie zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeitern. Bei der Übernahme der Unterlagen ins Stadtarchiv 2016 bzw. 2017 waren die Unterlagen in unterschiedlichem Ordnungszustand und in manchen Bereichen lückenhaft. Die allgemeine Entwicklung des Vereins lässt sich weitgehend aus den Protokollen von Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen nachvollziehen.3 Aufbau des Findbuches3.1 Aufbau der Angaben zu den jeweiligen ArchiveinheitenDie Angaben zu den einzelnen Archiveinheiten beginnen mit der Signatur (Bestandskürzel "SN 128" sowie laufender Nummer). Ferner wird die jeweilige Laufzeit angegeben. Die Laufzeit der Archiveinheiten umfasst den Zeitraum ihrer Entstehung.Darunter wurde der Titel gesetzt, der den Inhalt der Archiveinheiten wiedergibt.Ergänzt werden die Titel durch folgende Vermerke:Enthält unter anderem (u.a.): für die Auflistung besonderer EinzelstückeEnthält vor allem (v.a.): für die Auflistung des inhaltlichen Schwerpunkts3.2 Nutzung und SperrfristenDie Benutzung der hinterlegten Archivalien durch Dritte richtet sich laut Archivvertrag nach der Benutzungsordnung des Stadtarchivs Sankt Augustin in ihrer jeweils geltenden Fassung. Die allgemeinen Sperrfristen des Archivgesetzes NRW werden analog angewendet. Daher sind Sachakten 30 Jahre nach Entstehung für die allgemeine Nutzung gesperrt, personenbezogene Unterlagen bis 100 Jahre nach Geburt der Betroffenen. 3.3 ZitierweiseZu zitieren sind die Archiveinheiten unter Voranstellung des Archivs mit Angabe der entsprechenden Signatur, z.B. "Stadtarchiv Sankt Augustin, SN 128/3". 3.4 Ergänzende BeständeDie rein digital übernommenen Unterlagen der Initiative sind im Digitalen Zwischenarchiv des Stadtarchivs gespeichert. Sankt Augustin, im Dezember 2017Carla Steinseifer
Vorwort: 1 Bestandsgeschichte1.1 Zugang in das StadtarchivDie Unterlagen des Ambulanten Hospizdiensts - Ökumenische Initiative zur Begleitung Schwerkranker, Sterbender und Trauernder Sankt Augustin e.V. wurden dem Stadtarchiv am 27.1.2016 von Anne-Rose Pieper (Accession 1195) sowie am 14.11.2017 von Brigitte Rickes (Accession 1259) zur dauerhaften Archivierung übergeben. Ein Archivvertrag wurde geschlossen.1.2 Ordnung und VerzeichnungDer Bestand enthält 21 Archiveinheiten der Jahre 1994 bis 2015. Er wurde im November und Dezember 2017 von Carla Steinseifer mittels des Programms Augias-Archiv 9.1 verzeichnet. 1.3 Wertermittlung und KassationEs fanden keine Kassationen statt. 1.4 Abgaben an andere Bestände bzw. ArchiveAbgaben an andere Archive wurden nicht gemacht.1.5 Erhaltungszustand, technische Behandlung und LagerungDer Erhaltungszustand der Archivalien ist gut. Konservatorische Probleme werden langfristig die teils säurehaltigen Papiere verursachen. Restaurierungsmaßnahmen sind derzeit nicht erforderlich.Die Unterlagen werden entmetallisiert und in säurefreie, alterungsbeständige und mit Calciumcarbonat gepufferte Kartons und Mappen umgebettet. 2 Der Ambulante Hospizdienst - Ökumenische Initiative zur Begleitung Schwerkranker, Sterbender und Trauernder Sankt Augustin e.V. und sein ArchivGegründet wurde der Ambulante Hospizdienst im Jahr 1995 auf Initiative der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden in Sankt Augustin. Seitdem bietet er Unterstützung und Begleitung für schwerkranke und sterbende Menschen im Raum Sankt Augustin, Siegburg und Troisdorf an. Er agiert inzwischen mit zwei hauptamtlichen Koordinatorinnen sowie zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeitern. Bei der Übernahme der Unterlagen ins Stadtarchiv 2016 bzw. 2017 waren die Unterlagen in unterschiedlichem Ordnungszustand und in manchen Bereichen lückenhaft. Die allgemeine Entwicklung des Vereins lässt sich weitgehend aus den Protokollen von Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen nachvollziehen.3 Aufbau des Findbuches3.1 Aufbau der Angaben zu den jeweiligen ArchiveinheitenDie Angaben zu den einzelnen Archiveinheiten beginnen mit der Signatur (Bestandskürzel "SN 128" sowie laufender Nummer). Ferner wird die jeweilige Laufzeit angegeben. Die Laufzeit der Archiveinheiten umfasst den Zeitraum ihrer Entstehung.Darunter wurde der Titel gesetzt, der den Inhalt der Archiveinheiten wiedergibt.Ergänzt werden die Titel durch folgende Vermerke:Enthält unter anderem (u.a.): für die Auflistung besonderer EinzelstückeEnthält vor allem (v.a.): für die Auflistung des inhaltlichen Schwerpunkts3.2 Nutzung und SperrfristenDie Benutzung der hinterlegten Archivalien durch Dritte richtet sich laut Archivvertrag nach der Benutzungsordnung des Stadtarchivs Sankt Augustin in ihrer jeweils geltenden Fassung. Die allgemeinen Sperrfristen des Archivgesetzes NRW werden analog angewendet. Daher sind Sachakten 30 Jahre nach Entstehung für die allgemeine Nutzung gesperrt, personenbezogene Unterlagen bis 100 Jahre nach Geburt der Betroffenen. 3.3 ZitierweiseZu zitieren sind die Archiveinheiten unter Voranstellung des Archivs mit Angabe der entsprechenden Signatur, z.B. "Stadtarchiv Sankt Augustin, SN 128/3". 3.4 Ergänzende BeständeDie rein digital übernommenen Unterlagen der Initiative sind im Digitalen Zwischenarchiv des Stadtarchivs gespeichert. Sankt Augustin, im Dezember 2017Carla Steinseifer
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:08 MESZ