Abt Heinrich von Kloster Weysenach beurkundet auf Bitten Fritz Kress' und Fritz Friedrichs, beide von Pettensigell, Frantz Juds von Obernlintelpach, Cuntz Weyss' von Fronhoff und Hanns Gotzmans, jetzt zu Bamberg wohnhaft, dass Elspet, des Cuntz Weyss' Ehefrau, der St. Aegydienkirche in Stöckich ihre Wiese beim Brunnen bei Fronhoff vermacht habe, auf welche Wiese ihr obengenannter Ehemann und Hanns Gotzmann, ihr Bruder, vor dem Abt Verzicht geleistet haben. Zeugen: Cunrad Fronhofer, Cunrad Hetzelstorffer, Hanns Mulner, Pfarrer zu Stockich, Cuntz Purckel von Obernlintelpach, Hintz Weber von Stockich.
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Abt Heinrich von Kloster Weysenach beurkundet auf Bitten Fritz Kress' und Fritz Friedrichs, beide von Pettensigell, Frantz Juds von Obernlintelpach, Cuntz Weyss' von Fronhoff und Hanns Gotzmans, jetzt zu Bamberg wohnhaft, dass Elspet, des Cuntz Weyss' Ehefrau, der St. Aegydienkirche in Stöckich ihre Wiese beim Brunnen bei Fronhoff vermacht habe, auf welche Wiese ihr obengenannter Ehemann und Hanns Gotzmann, ihr Bruder, vor dem Abt Verzicht geleistet haben. Zeugen: Cunrad Fronhofer, Cunrad Hetzelstorffer, Hanns Mulner, Pfarrer zu Stockich, Cuntz Purckel von Obernlintelpach, Hintz Weber von Stockich.
Reichsstadt Nürnberg, D-Laden, Urkunden 470
S. I. L. 250 Nr. 704
Reichsstadt Nürnberg, D-Laden, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, D-Laden, Urkunden >> D-Laden, Urkunden (in chronologischer Reihung)
05.06.1464
Urkunden
ger
Originaldatierung: Geben etc. 1464, am dinstag nach ennsers l. heren leichnams tag
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1464
Monat: Juni
Tag: 5
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1464
Monat: Juni
Tag: 5
Fridrich, Fritz
Fronhofer, Konrad
Gotzmann (Gotsmann), Hans
Heinrich (Abt des Klosters Weißenohe)
Hetzelsdorffer, Konrad
Jud, Franz
Kreß, Fritz
Mulner, Hans
Purckell, Konrad
Weber, Heinrich
Weyß, Elisabeth
Weyß, Konrad
Stöckach (Gde. Igensdorf, Lkr. Forchheim)
Weißenohe, Kl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
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