Philipp Hirt von Saulheim (Sauwelnheym), der Junge, versetzt das Lehen, das sein + Vater, Ritter Hermann Hirt von Saulheim von Margrethe von Baden, Gräfin zu Nassau, Witwe, und ihrem Sohn, Johann Graf zu Nassau, laut Urkunden hatte, an Michel Mathis von Lindenfels (Lynden-), Bürger zu Oppenheim (-heym), und Cristine, seine Frau, und ihre Kinder, die in die Einkindschaft gehören, für 400 Gulden mit urkundlichem Konsens des Lehnsherrn, dem die Ablösung zustehen soll. Der Aussteller oder Michel und ihre Erben können 20 Gulden Rente, welche die Fetzer auf dem Lehen, den Auen gegenüber von Nackenheim (Nackheym), haben mit 300 Gulden, der Lehnsherr kann alles mit 700 Gulden ablösen. Siegler: Philipp Hirt und Michel Mathis von Lindenfels.

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Hessisches Hauptstaatsarchiv
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