Instruktion und Befehle für den Brigadier und Oberst zu Ross Heinrich Graf von Promnitz über seine Entsendung an den Rhein zusammen mit 2000 Mann
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11237 Geheimes Kriegsratskollegium, Nr. Loc. 10814/09 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Rep. B, Loc. 126, No. 537
11237 Geheimes Kriegsratskollegium
11237 Geheimes Kriegsratskollegium >> 02. Feldzüge >> 02.03. Reichskrieg gegen Frankreich 1688 - 1697
1692
Enthält u. a.: Verpflegungsangelegenheiten.- Liste der Kompanie des Rittmeisters Johann Abraham von Berbisdorf des Kürassier-Regiments Friedrich August Prinz von Sachsen.- Liste der Leibkompanie und der Kompanie des Rittmeisters Wolf Friedrich Luttitz des Kürassier-Regiments v. Rathsamhausen.- Listen der Kompanien des Obristwachtmeisters Georg Albrecht Preuß, des Hauptmanns Johann Christoph von Gablenz, des Obristleutnants Hans Hermann Wostromiersky, des Hauptmanns Schaeck Rumohr, des Hauptmanns Johann von der Goltz und des Hauptmanns Friedrich Wilhelm von Kyau.- Leibkompanie, Kompanie des Majors Wolf Heinrich Pistoris, des Hauptmanns Hans Rudolf von der Pforte, des Hauptmanns Christoph Haubold von Körbitz und des Hauptmanns Rudoph von Bünau des Regiments zu Fuß v. Uetterodt.
Geheime Kriegskanzlei
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
2025-12-10T15:46:41+0100
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