Adelsfragen (vgl. Nr. 63)
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Genossenschaft katholischer Edelleute in Bayern e.V., BayHStA, Genossenschaft Katholischer Edelleute in Bayern 108
Genossenschaft katholischer Edelleute in Bayern e.V.
Genossenschaft katholischer Edelleute in Bayern e.V. >> Verbände >> Katholische Edelleute >> 15. Materialsammlung
1896 - 1924. 1953 - 1965. 1989
Enthält: Druckschriften; Presseausschnitte; Zeitungsartikel über Tagungen des Adels und den Adel in Bayern 1896-1925; Die Wahrheit 1905 (Druck); Sigmund Freiherr von Pfetten-Arnbach, Der soziale Beruf des Adels in Vergangenheit und Gegenwart (Allgemeine Rundschau 30.11.1907, zweifach); Zur bayerischen Steuervorlage 1909 (Druck); Alois Fürst zu Löwenstein, Die Zeitaufgaben der Aristokratie (Kölnische Volkszeitung 1.4.1910, zweifach); Vorträge gehalten auf dem XXX. ordentlichen Adelstag 1911: Carl August Graf von Drechsel-Deuffstetten, Aberkennung und Niederlegung des Adels in deutschen Staaten; Dietrich von Oertzen, Erziehung und Beruf der Töchter des Adels (Druck); Die Aufgaben des deutschen Adels (Neues Münchener Tagblatt 2.5.1917); Freiherr von Soden, Der katholische Adel Deutschlands und die Neuorientierung (masch. Maunuskript, 15 Bl., Juli/25.10.1918); Erwein Freiherr von Aretin, Adel, Nation und Krone (In Treue fest! Bayerischer Heimat- und Königsbote 21.7.1924); Carl August Graf von Drechsel, Der bayerische Adel 1921-1951, 1953 (Druck, 11 Exemplare); Friedrich August Freiherr von der Heydte, Die Aufgaben des Adels in der Demokratie (Vortrag, 1954); Protokoll der vom Verband der Angehörigen der Baltischen Ritterschaften e.V. durchgeführten Internationalen Jugendtagung (14.-18.10.1958); Klaus Freiherr von Andrian-Werburg, Bemerkungen zur Unterscheidung von 'Ur'- und 'Briefadel' (um 1960); Thomas Freiherr von Fritsch, Die rechtliche Stellung des Adels (Vortrag, 1963); Ansprache Papst Pauls VI. an das römische Patriziat und den römischen Adel (1964, zweifach); Robert von Schalburg, Die Institution des Adels in der Bundesrepubklik (1965, dreifach); Hans Constantin Faußner, Zum Adelsbegriff im Mittelalter unter besonderer Berücksichtigung Altbayerns, München 1989 Enthält auch: Wissenschaftliche Betätigung des Freiherrn Anton von Ow, Religionsgeschichtliches aus Sven Hedin's 'Transhimalaja' (Anthropos. Internationale Zeitschrift für Völker- und Sprachenkunde 5, 1910) mit vier Briefen an den Freiherrn von Pfetten, 1910; mehrteiliger Artikel "Die 'Vier alten Zwillingsschwestern' aus dem bayerischen Königshause" (Bayerland Nr. 33 und 34, 1911)
Akten
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:38 MESZ
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