Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Kondolenzschreiben zum Tod Scharouns
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Hans-Scharoun-Archiv >> 04. Allgemeine Korrespondenz nach Briefpartnern
November, Dezember 1972
Enthält: -Beileidsschreiben unter anderem von: Hans Wolff-Grohmann, Wilhelm Zuschlag, Karl-Heinrich Schwennicke, Alison & Peter Smithson, Mis Seeger, Chestmir Slapeta; Gerhard G. Thiele, Walter Rossow, Sep Ruf, Karl Schmidt-Rottluff, Peter Poelzig, Julius Posener, Rafael de Silva, Else Rading, Dov A. Rau, Beate Mattern, Luise Mendelsohn, Mohrmann, Margarete Moll, Nicolas Nabokov, Karl Otto, Lothar Juckel, Wassili Luckhardt, Frau Gropius, Anneliese Gutkind Bulling, Herta Hammerbacher, Hubert Hoffmann, Lore Hebebrand, Rudolf Hillebrecht, Hannah Höch, Carla Hoffmeyer, Werner Jacob, Paul Dobers, Werner Düttmann, Hermann Fehling, Hermann Finsterlin (Bl. 206-206), Wolfgang Freitag, Johannes Gachnang, Bernhard Prinz der Niederlande, Lothar Cremer, Aalto, Helmut Bindermann, Baensch, Fritz Bornemann, Otto Block, Ludwig Borngässer, Arieh Sharon, Elisabeth Taut, Bernhard Pfau, jan Despo, -Kondolenzbuch anlässlich der Trauerfeier am 8.12.1972 -Todesanzeige und Programm Trauerfeier (Bl. 310, 311) -offizielle Schreiben von: Bundeskanzler Willy Brandt (Bl. 318), Bundespräsident Gustav Heinemann (Bl. 325), Walter Scheel, Walter Schütz Regierender Bürgermeister von Berlin (Bl. 355), Walter Schwedler (Bl. 357),
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.