Bodenfondsabgabe und Produktionsfondsabgabe der Volkseigenen Güter (VEG) des Bezirkes Potsdam
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441 BDVEG Potsdam 311 (2162856)
441 BDVEG Potsdam (72546) Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam
Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam >> Finanzen, Hauptbuchhaltung >> Allgemeines
1967
Enthält u. a.: Vorstellungen über die Einstufungsprinzipien für die Berechnung einer Fondsabgabe in Volkseigenen Gütern (VEG). - Methodische Hinweise für die differenzierte Festlegung der Bodenfondsabgabe für die Betriebe durch die wirtschaftsleitenden Organe. - Für die Durchführung der Berechnungen zur Ermittlung von Kriterien für die Produktionsfondsabgabe benötigtes Material. - Konzeption für die Arbeit der Untergruppe zur Ausarbeitung von Kriterien für die Einstufung der Betriebe zur Berechnung einer Produktionsfondsabgabe. - Arbeitsmaterial zur Einführung einer Bodenfondsabgabe und Produktionsfondsabgabe in allen VEG ab 01.01.1968. - Arbeitsanweisung zur einheitlichen Umlaufmittelausstattung und Kreditermittlung in den VEG Tierzucht und Mastprüfungsanstalten (MPA) - Experimentelle Erprobung in Vorbereitung der Einführung einer Produktionsfondsabgabe. - Kennziffern zur Boden- und Produktionsfondsabgabe 1968. - Errechnung der Boden- und Produktionsfondsabgabe und der Grundmittel. - Übersicht über die Grundmittel und Umlaufmittel der VEG. - Orientierungskennziffern für die Bodenfondsabgabe bzw. Bodenfondszuführung für ungünstige natürliche Bedingungen und Produktionsfondsabgabe. - Informationsaustausch zur Produktionsfondsabgabe. - Drehbuchteil zum Ausstellungskomplex Produktionsfondsabgabe (Kabinett).
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:36 MESZ
Hierarchie
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