Beziehungen der DDR mit Berlin (West)
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/70357
DY 30/IV 2/2.039/305
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Büro Egon Krenz im ZK der SED >> Internationale Beziehungen
ohne Datum [1945-1989]
Enthält:
Vorlagen für das Politbüro über die Zusammenarbeit der DDR mit Berlin (West); Einschätzungen über die politische Situation in Berlin (West); Thesen von Walter Momper über die Entwicklung in der DDR und Osteuropa; Mitteilungen von Egon Krenz, Gunter Rettner, Hermann Axen und den Botschafter der Sowjetunion in der DDR an Erich Honecker;
Enthält:
Informationen über Gespräche von Erich Honecker mit Eberhard Diepgen, Verhandlungen der DDR mit dem Senat Berlin (West), Durchführung der 750-Jahrfeier Berlin, Regelungen des Reise- und Besucherverkehrs, den Einsatz von Bauarbeitern der DDR in Berlin (West), die Handels- und Wirtschaftsbeziehungen der DDR mit Berlin (West); Einschätzungen der Tagungen des Parteivorstandes der SEW und Haltung der SEW zu den politischen Ereignissen in China; Schreiben der Bundestagsfraktion Die Grünen; Berichte über die Gespräche von Egon Krenz mit Andreas Bauch am 17. Februar 1988, Gespräch von Walter Momper mit W. I. Kotschemassow am 17. Juni 1989; Angaben über die kommunalen Kontakte von Königswusterhausen mit Zehlendorf, Situation an der deutsch-deutschen Grenze, Aktionsgemeinschaft von Demokraten und Sozialisten in Berlin (West); Anzahl der Besatzungstruppen in Berlin (West)
Vorlagen für das Politbüro über die Zusammenarbeit der DDR mit Berlin (West); Einschätzungen über die politische Situation in Berlin (West); Thesen von Walter Momper über die Entwicklung in der DDR und Osteuropa; Mitteilungen von Egon Krenz, Gunter Rettner, Hermann Axen und den Botschafter der Sowjetunion in der DDR an Erich Honecker;
Enthält:
Informationen über Gespräche von Erich Honecker mit Eberhard Diepgen, Verhandlungen der DDR mit dem Senat Berlin (West), Durchführung der 750-Jahrfeier Berlin, Regelungen des Reise- und Besucherverkehrs, den Einsatz von Bauarbeitern der DDR in Berlin (West), die Handels- und Wirtschaftsbeziehungen der DDR mit Berlin (West); Einschätzungen der Tagungen des Parteivorstandes der SEW und Haltung der SEW zu den politischen Ereignissen in China; Schreiben der Bundestagsfraktion Die Grünen; Berichte über die Gespräche von Egon Krenz mit Andreas Bauch am 17. Februar 1988, Gespräch von Walter Momper mit W. I. Kotschemassow am 17. Juni 1989; Angaben über die kommunalen Kontakte von Königswusterhausen mit Zehlendorf, Situation an der deutsch-deutschen Grenze, Aktionsgemeinschaft von Demokraten und Sozialisten in Berlin (West); Anzahl der Besatzungstruppen in Berlin (West)
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:18 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Büro Egon Krenz im ZK der SED (Gliederung)
- Internationale Beziehungen (Gliederung)