Dekanat Heinrich Zimmer
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I - 268
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2.1. Philosophische Fakultät
Philosophische Fakultät >> 02. Dekanatsakten 1876-1934
1887-1888
Enthält u.a.: Fakultätssitzungen nebst Einladung und Protokoll: 14. Juli 1888, 23. Juli 1888, 17. Okt. 1888, 5. Dez. 1888, 5. Jan. 1889, 18. Jan. 1889, 23. Jan. 1889, 7. Feb. 1889, 1. März 1889, 12. März 1889, 7. Mai 1889, 15. Mai 1889. - Amtliche Verfügungen: Aufforderung zur Nachweisung der Veränderungen im Personalbereich, Gesuch um Angabe der jährlichen Promotionsanzahl, Ministerialverfügung über Papier bei Dissertationen. - Rektor erteilt Vorschlag bezüglich Beteiligung sämtlicher Dozenten bei akadem. Feierlichkeiten. - Philosophie: Beförderung des Prof. Rehmke zum Ordinarius. - Zoologie und Botanik: Dr. Müller zeigt seine Reise nach Neapel an. - Physik: Prof. Holtz wünscht eine Vorlesung zu ändern. - Geschichte und Geographie: Vorschläge auf Umwandlung erstens der außerordentliche Prof. für Geschichte und mittelalterliche Hilfswissenschaften in ein Ordinariat und Übertragung dieses an Prof. Bernheim, sowie zweitens des Extraordinariats für Geographie und Prof. Credner. - Nationalökonomie: Wiederbesetzung des Extraordinariats mit Prof. Dr. E. Struck, Jubiläum des Prof. Dr. Baumstark. - Romanische und Englische Philologie: Abgang des Lektor Clark. - Orientalia: Urlaub des Prof. Dr. Zachariae für Wintersemester. - Festsetzung der Vorlesungen. - Beurteilung der eingereichten Preisaufgabe und Stellung einer neuen Preisaufgabe. - Stipendienangelegenheiten: Übersichten und Verteilung, Aufteilung des Höffer- und Schömann-Stipendiums. - Anfrage des Rektors über Fleiß zweier Studenten. - Habilitation des Dr. Schmitt für neuere Geschichte. - Anfragen zu Habilitationsbedingungen. - Dr. Rosinski zur Habilitation abgewiesen. - Doktorat: Weinsberg abgewiesen. - Georg Sebisanovic ersucht Promotion in absentia (abgelehnt). - Erneuerung des Diploms der Herren Dr. Thoms und Dr. Reinhard. - Ehrenpromotion des Herren von Behr (Schmoldow). - Jubiläumsanzeige des Geheimrat Häberlein und Dr. Bengelsdorf. - von Lühmann sendet Vorschläge zur Besserung der Orthographie ein. - Auszug aus dem Statut des Archäologischen Instituts bezüglich Reisestipendium. - Disziplinarangelegenheit des Stud. Richard Nicol. - Jubiläum des Geh. Regierungsrat Dr. Eduard Baumstark (nebst Festschrift). - A. Röhrig teilt seine Gedanken über Quadratur des Kreises mit. - Kassenangelegenheiten: Einnahmen und Ausgaben nebst Belege. - Einladung zur Revision. - Vorlesungsverzeichnisse. - Personal- und Studentenverzeichnisse. - Programm zur Rektoratswahl. - Chronik der Universität für 1886/87.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ
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