Beilagen zur Geldrechnung der Grafschaften Sigmaringen und Veringen von 1746/47 [Rechnung nicht erhalten]
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 1 T 15 Nr. 98
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 1 T 15 Grafschaft Sigmaringen: Beilagen zu den Geld- und Renteirechnungen
Grafschaft Sigmaringen: Beilagen zu den Geld- und Renteirechnungen >> Beilagen zu den einzelnen Rechnungsbänden
23. April 1746-23. April 1747
Enthält u.a.: Taxrechnung von Georgi 1746 bis Georgi 1747 mt Beilagen, Rechner: Regierungssekretär Franz Joseph Schmidt; Abrechnung der herrschaftlichen Rebleute zu Sipplingen; Besoldungsquittungen; Rechnung der Schäferei zu Pault, Rechner: Rentmeister [Johann Baptist] Schmidt; Accordbrief des neuen Bestandsmüllers Joseph Martin; Wäschereiquittungen; Verzeichnis über den anlässlich des Todes der Gräfin Maria Cäcilia von Proskau (Proscau), geborene Gräfin von Oettingen-Spielberg, abgehaltenen Gottesdienst; Supplik der Johanna Dollenmayer (Johana Dollamayerin) aus Krauchenwies; Quittungen um durchgeführte Handwerkerarbeiten; Supplik der Schützengesellschaft zu Sigmaringen
5 cm
Quart (Höhe x Breite)
Archivale
Schaden: Deckblatt fehlt
Dollenmayer, Johanna, Krauchenwies
Martin, Joseph, Müller
Proskau, Gräfinnen von; Maria Cäcilia
Schmidt, Franz Joseph, Regierungssekretär
Schmidt, Johann Baptist; Rentmeister
Krauchenwies SIG
Pault: Inzigkofen SIG; Schäferei
Sigmaringen SIG; Schützengesellschaft
Sipplingen FN; Rebleute
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:49 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Fürstlich Hohenzollernsches Haus- und Domänenarchiv (Dep. 39) (Tektonik)
- Domänenarchiv Hohenzollern-Sigmaringen (Tektonik)
- Grafschaft Sigmaringen (Tektonik)
- Grafschaft Sigmaringen: Beilagen zu den Geld- und Renteirechnungen (Bestand)
- Beilagen zu den einzelnen Rechnungsbänden (Gliederung)