Ernennung der Offiziale, Ober- und Untersiegler.
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AA 0013, 0 - 169/2
AA 0013 Kurköln VIII, Geistliche Sachen (AA 0013)
Kurköln VIII, Geistliche Sachen (AA 0013) >> 11. Geistliche Gerichte >> 11.3. Offizialat Köln, Organisation >> 11.3.1. Offizialat Köln, Personal
1725-1787
Enthaeltvermerke: Bestellung des Dompriesters Bernhard Sybertz zum Adjunkten des Obersieglers Kley, Dechanten an St. Aposteln 1725. Ernennung von Sybertz zum Obersiegler. 1729. Ernennung des Propstes von St. Andreas und Obersieglers Werner Bosrad zum Oberhofkaplan. Ernennung des Koadjutors der Propstei von St. Andreas Theodor Clamor von Bossart zum Untersiegler. 1750. Bestätigung 1761, Ernennung des Johann Heinrich Moers zum Offizial 1720. Ernennung des Tilemann Josef Godesburg zum Offizial, 1744. Protokoll der Installation des Godesburg. Ernennung des Johann Gottfried Kaufmann zum Obersiegler. 1755. Entlassung des Johann Arnold Josef von Schonheim als Offizial. 1787. Einführung des Gerhard Josef von Herrestorf als Offizial. 1787.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:07 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.1. Landesarchive (Tektonik)
- 1.1.1. Kurköln (Tektonik)
- 1.1.1.10. Geheimes Geistliches Archiv (Tektonik)
- Kurköln VIII AA 0013 (Bestand)
- 11. Geistliche Gerichte (Gliederung)
- 11.3. Offizialat Köln, Organisation (Gliederung)
- 11.3.1. Offizialat Köln, Personal (Gliederung)