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. 1600: Juli-September 1600
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Enthält u.a.: Folterung eines verhafteten Beutelschneiders in Dillenburg
Enthält u.a.: Verhandlungen mit Johann von der Hees über die Errichtung eines Baus in Lindheim
Enthält u.a.: Schuldgeschäfte mit Einwohnern an der Dill
Enthält u.a.: Anspruch des nassauischen Präzeptors Eberhard Blankenpost auf eine Pfründe der Stadt Unna
Enthält u.a.: Entsendung des Grafen Johann Ernst von Nassau-Dillenburg nach Frankreich
Enthält u.a.: Tod des Grafen Philipp von Hohenlohe und Erschießung des Grafen Moritz (?) in Flandern
Enthält u.a.: Reise des Fürsten Christian von Anhalt nach Heidelberg
Enthält u.a.: Vorbereitung des Landrettungswerks
Enthält u.a.: Bestallung von Vormündern über die Tochter des Hans Scheffer in Homberg
Enthält u.a.: Einweisung eines blinden Mannes aus Dillenburg in ein Hospital
Enthält u.a.: Rechnungen des Schneiders Jakob Heuser
Enthält u.a.: Arbeitsunfähigkeit eines Maurers des Grafen Hermann Adolf von Solms
Enthält u.a.: Einfall spanischer Truppen in das Heilige Römische Reich
Enthält u.a.: Entsendung des Gerhard von Edelkirchen durch die Ritterschaft und Städte der Grafschaft Mark zu Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Andreas Christian, Bastian Franck, Eberhard Hilfmann, Christoph Pflug, Graf Albrecht von Hanau, Graf Georg von Hohenlohe-Weikersheim, Fürst Christian von Anhalt, Pfalzgraf Johann von Zweibrücken, Gräfin Johanna von Nassau-Dillenburg, Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz, Adolf Clemens Lestor, Graf Hermann Adolf von Solms
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.