Schulen: Friedberg: Johann-Philipp-Reis-Schule (Berufliche Schule des Wetteraukreises) (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
H 54 Friedberg
Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik) >> Gliederung >> Staatsbehörden Land Hessen (seit 1945) >> Kultus- und Wissenschaftsverwaltung, Kunst >> Schulen
1971-2016
Enthält: Elternbeirat, Schülervertretung, Öffentlichkeitsarbeit, Berufsbildungsausschüsse etc.
Geschichte des Bestandsbildners: Schulchronik (entnommen von der Homepage der Schule)
- 1833: am 27.10.1833 wird die „Sonntagsschule für Handwerkslehrlinge“ mit 25 Lehrlingen eröffnet.
- 1848: Gründung der Gewerbeschule.
- 1870: Erweiterung für Maurer, Zimmerer, Bau- und Maschinenschlosser, Weißbinder und Maler. Der Schulbetrieb findet im heutigen Friedberger Museum statt. Kurz vor dem Ersten Weltkrieg wird die Schule in das neugebaute „Haus des Handwerks“ verlagert.
- 1933: Bezeichnung „Gewerbliche Berufsschule“.
- 1964: Wechsel in die neuen Klassen- und Werkstatträume in der Friedensstraße 18.
- 1973: Bezeichnung „Berufliche Schule des Wetteraukreises in Friedberg“.
- 1980: Im Dezember erstmals Tage der offenen Tür.
- 1985: Erweiterungsbau, Einweihung der Sporthalle und Umbenennung in „Johann-Philipp-Reis-Schule“ (JPRS).
- 1987: in einem weiteren Bauabschnitt Errichtung der „neuen Werkstätten“.
- 2004: 40-jähriges Jubiläum am Standort Friedensstraße.
- 2006: Sigwart Langsdorf wird nach über 25-jähriger Amtszeit in den Ruhestand versetzt. Sein bisheriger Stellvertreter, Peter Stelz, wird im August Schulleiter, stellvertreten durch Thomas Remmert.
- 2012: Im Sommer – Neugestaltung des JPRS-Logos. 16 November – der JPRS-Facebook Auftritt geht online, unsere Schule öffnet sich für Social Media. Am 23. November - Relaunch der neu gestalteten und komplett überarbeiteten JPRS-Homepage mit optimierter Ausgabe für Mobilgeräte.
- 2013: Anfang Mai - Fertigstellung der Renovierungsmassnahmen im JPRS-Eingangsbereich. Offizielle Eröffnung des modernen Medienzentrums und des innovativen Front-Office. Am 25. Mai verstirbt unser Schulleiter Peter Stelz nach kurzer, schwerer Krankheit. Er war ein Vorbild als Mensch, Lehrer und Kollege und hat mit seinem großen Herz, seiner Offenheit und seinem unermüdlichen Innovationsdrang das moderne Bild der JPRS maßgeblich geprägt.
Referent: Eva Rödel
Bearbeiter: verzeichnet
Geschichte des Bestandsbildners: Schulchronik (entnommen von der Homepage der Schule)
- 1833: am 27.10.1833 wird die „Sonntagsschule für Handwerkslehrlinge“ mit 25 Lehrlingen eröffnet.
- 1848: Gründung der Gewerbeschule.
- 1870: Erweiterung für Maurer, Zimmerer, Bau- und Maschinenschlosser, Weißbinder und Maler. Der Schulbetrieb findet im heutigen Friedberger Museum statt. Kurz vor dem Ersten Weltkrieg wird die Schule in das neugebaute „Haus des Handwerks“ verlagert.
- 1933: Bezeichnung „Gewerbliche Berufsschule“.
- 1964: Wechsel in die neuen Klassen- und Werkstatträume in der Friedensstraße 18.
- 1973: Bezeichnung „Berufliche Schule des Wetteraukreises in Friedberg“.
- 1980: Im Dezember erstmals Tage der offenen Tür.
- 1985: Erweiterungsbau, Einweihung der Sporthalle und Umbenennung in „Johann-Philipp-Reis-Schule“ (JPRS).
- 1987: in einem weiteren Bauabschnitt Errichtung der „neuen Werkstätten“.
- 2004: 40-jähriges Jubiläum am Standort Friedensstraße.
- 2006: Sigwart Langsdorf wird nach über 25-jähriger Amtszeit in den Ruhestand versetzt. Sein bisheriger Stellvertreter, Peter Stelz, wird im August Schulleiter, stellvertreten durch Thomas Remmert.
- 2012: Im Sommer – Neugestaltung des JPRS-Logos. 16 November – der JPRS-Facebook Auftritt geht online, unsere Schule öffnet sich für Social Media. Am 23. November - Relaunch der neu gestalteten und komplett überarbeiteten JPRS-Homepage mit optimierter Ausgabe für Mobilgeräte.
- 2013: Anfang Mai - Fertigstellung der Renovierungsmassnahmen im JPRS-Eingangsbereich. Offizielle Eröffnung des modernen Medienzentrums und des innovativen Front-Office. Am 25. Mai verstirbt unser Schulleiter Peter Stelz nach kurzer, schwerer Krankheit. Er war ein Vorbild als Mensch, Lehrer und Kollege und hat mit seinem großen Herz, seiner Offenheit und seinem unermüdlichen Innovationsdrang das moderne Bild der JPRS maßgeblich geprägt.
Referent: Eva Rödel
Bearbeiter: verzeichnet
0,75 m
Bestand
Korrespondierende Archivalien: Bestand H 1 (Regierungspräsidium Darmstadt)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 12:49 MESZ