Beilagen zur Geldrechnung der Grafschaften Sigmaringen und Veringen von 1693/94, (Rentrechnung)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 1 T 15 Nr. 43
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 1 T 15 Grafschaft Sigmaringen: Beilagen zu den Geld- und Renteirechnungen
Grafschaft Sigmaringen: Beilagen zu den Geld- und Renteirechnungen >> Beilagen zu den einzelnen Rechnungsbänden
23. April 1693-23. April 1694
Enthält u.a.: Verzeichnis der beim Bau des neuen Hochgerichts entstandenen Kosten; Handwerkerrechnungen; Besoldungsquittungen; Verzeichnis der aus der Rentei in die große Jahrtagsstiftung bezahlten Zinsen; Abrechnung mit den herrschaftlichen Rebleuten zu Sipplingen; Zehrungsquittungen; Botenlohnquittungen; Supplik des Jonas Frick (Frickh) von Thalheim; Supplik des Adam Boos von Thalheim; Supplik des Jägers Matthäus (Matheus) Carle aus Hitzkofen; Abrechnung des herrschaftlichen Senners Joseph Staudinger (Staudtinger) aus Sigmaringen; Sigmaringendorfer Sägemühlenrechnung; Frongeldzettel
4 cm
Quart (Höhe x Breite)
Archivale
Boos, Adam, Thalheim
Carle, Matthäus, Hitzkofen
Frick, Jonas, Thalheim
Staudinger, Joseph, Senner
Hitzkofen, Bingen SIG
Sigmaringendorf SIG; Sägmühle
Sipplingen FN; Rebleute
Thalheim, Leibertingen SIG
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:50 MESZ
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