Papen, Hans von (Bestand)
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NL 146
Stadtarchiv Wiesbaden (Archivtektonik) >> Gliederung >> 4 Privata >> 4.1 Nachlässe und thematische Sammlungen >> 4.1.1 Nachlässe (A-Z)
1930-2004
Bestandsgeschichte: In den Jahren 1932 bis 1939 verbrachte Dr. Hans von Papen mit seinen Eltern die Ferien in einer Wochenendwohnung im Jagdschloss Platte. Einige der Fotos aus dem Nachlass sind Belege dafür.
Der Nachlass wurde dem Stadtarchiv 2012 von Herrn Dr. Bremme übergeben. Es handelt sich im Wesentlichen um Unterlagen aus der Mitgliedschaft von Dr. Hans von Papen im Verein "Jagdschloss Platte"
Zugang:
2012, Schenkung: Dr. Bremme
Vollständig erschlossen. Die Erschließung erfolgte 2012 durch Markus Schärtler.
(Stand 2012)
Findmittel: Repertorium von Markus Schärtler 2012, in: Sammelrepertorium NL 126-149
Datenbankerschließung in FAUST/Arcinsys seit 2020
Bearbeiter: Markus Schärtler, 2012
Der Nachlass wurde dem Stadtarchiv 2012 von Herrn Dr. Bremme übergeben. Es handelt sich im Wesentlichen um Unterlagen aus der Mitgliedschaft von Dr. Hans von Papen im Verein "Jagdschloss Platte"
Zugang:
2012, Schenkung: Dr. Bremme
Vollständig erschlossen. Die Erschließung erfolgte 2012 durch Markus Schärtler.
(Stand 2012)
Findmittel: Repertorium von Markus Schärtler 2012, in: Sammelrepertorium NL 126-149
Datenbankerschließung in FAUST/Arcinsys seit 2020
Bearbeiter: Markus Schärtler, 2012
24 Mappen 1930-2004 zum Jagdschloss Platte und dem Verein Initiative Jagdschloss Platte 0,5 lfd.m
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 12:15 MESZ