Der Hof Welsbach [Großwelsbach, Stadtteil von Bad Langensalza, Unstrut-Hainich-Kr.] im Land Thüringen bei Langensalza, den ehemals die Bielhardt, ...
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Urk. 14, 2197
A I u, von Berlepsch sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Berlepsch, Nr. 14
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe B >> Be >> Berlepsch, von >> 1740-1759
1753 April 12
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Der Hof Welsbach [Großwelsbach, Stadtteil von Bad Langensalza, Unstrut-Hainich-Kr.] im Land Thüringen bei Langensalza, den ehemals die Bielhardt, Hofleute des Landgrafen, innehatten und der von Landgraf Philipp von Hessen an die von Berlepsch verpfändet gewesen war. Hartmann von Berlepsch, Sohn des verstorbenen Jost von Berlepsch, hatte den Hof 1643 mit Zustimmung des Landgrafen von seinem Vetter und Schwager Eberhard von Berlepsch, Sohn des verstorbenen Kaspar von Berlepsch, gekauft.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Adolf Heinrich Germighausen
Vermerke (Urkunde): Siegler: Adolf Heinrich Germighausen
Belehnte/r: Friedrich von Berlepsch, Sohn des verstorbenen Thomas Christian von Berlepsch, dann in eventum Otto Heinrich von Berlepsch, Sohn des verstorbenen Heinrich von Berlepsch, Gottlob Erdmann von Berlepsch, Sohn des verstorbenen Hartmann von Berlepsch, Friedrich Gottlob, Kaspar Wilhelm und Georg Friedrich von Berlepsch, Söhne des verstorbenen Kaspar von Berlepsch, und weitere namentlich genannte Personen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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