14,5 Malter Gothaer Maßes, halb Weizen und halb Roggen, und drei Viertel einer Metze Erbsen von den hersfeldischen Gütern zu Oesterbehringen [Teil...
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Urk. 14, 13989
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Wangenheim, Nr. 4
A I u, von Wangenheim sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe W >> Wal-War >> Wangenheim, von >> 1449-1599
1577 Oktober 02
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 14,5 Malter Gothaer Maßes, halb Weizen und halb Roggen, und drei Viertel einer Metze Erbsen von den hersfeldischen Gütern zu Oesterbehringen [Teil des Ortsteiles Behringen, Gem. Hörselberg-Hainich, Wartburgkr.], die 1558 Volkmar Beck, Caspar Göpel und Friedrich Beck zu Oesterbehringen in Besitz hatten und jährlich zinsten. Diese Zinsen hatte der 1558 Belehnte von den Henning und deren Miterben laut Kaufbrief vom 24. Dezember 1538 gekauft, gegen Entrichtung des auf diesen Lehnsanteil entfallenden Anteil am jährlich zu entrichtenden Zins von einem Pfund und einem halben Viertel Wachs.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Balthasar von Wangenheim
Vermerke (Urkunde): Siegler: Balthasar von Wangenheim
Belehnte/r: Melchior von Wangenheim der Ältere, Balthasar und Bernhard von Wangenheim, sowie alle drei in Vormundschaft der Söhne des verstorbenen Melchior Ludwig von Wangenheim, Friedrich Jost und Hans Reinhard von Wangenheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
2025-06-10T09:13:34+0200
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