Büro G. Mittag des ZK der SED: Bd. 42
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BArch DY 30/25077
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit Büros, Abteilungen, Arbeitsgruppen des ZK der SED >> Büro G. Mittag des ZK der SED
Okt.-Nov. 1984
Enthält u.a.:
Gesetz zum Volkswirtschaftsplan 1985 (Entwurf); Bericht der Staatsbank zur Liquiditätslage in der Industrie; Zuarbeiten zum Referat E. Honeckers auf der Beratung des ZK mit den 1. Kreissekretären der SED und zum Bericht des Politbüros an die 9. Tagung des ZK; Analysen zur Exportrentabilität neuer Produkte; Auswertung der Komplexberatung im Bezirk Cottbus, 31. Okt. 1984; Monatsbericht der SED-Bezirksleitung Schwerin; Auswertung von Berichten der SED-Bezirksleitungen zur Versorgungslage; Veredlungskonzeptionen der Ministerien für Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie 1986-1990; Vorschläge zur Energieeinsparung im Winterhalbjahr 1984/85; Maßnahmeplan wirtschaftspolitischer Abteilungen des ZK zur Förderung der SED-Grundorganisationen in Betrieben und Kombinaten Berlins in Vorbereitung des 35. Jahrestages der DDR; Verbraucherpreise bei Musikinstrumenten; Qualitätsarbeit im Exquisit-Handel; Versorgung mit Arbeits- und Berufsbekleidung; Havarien im VEB Wikana Wittenberg, 13. Nov. 1984, und im VEB Schuhfabrik Meißen, 14. Nov. 1984; Brand im Möbelwerk Sangerhausen, 22.-23. Nov. 1984; Auswertung der Wirtschaftsberatung der Mitgliedsländer des RGW (Beschluss des Politbüros ZK vom 18. Sept. 1984); Beratung DDR-UdSSR zum Konsumgüterhandel; Delegationsaustausch mit der USAP (Ungarn); Verletzung von Fischereihoheitsrechten DDR-Dänemark, 30. Okt. 1984
Gesetz zum Volkswirtschaftsplan 1985 (Entwurf); Bericht der Staatsbank zur Liquiditätslage in der Industrie; Zuarbeiten zum Referat E. Honeckers auf der Beratung des ZK mit den 1. Kreissekretären der SED und zum Bericht des Politbüros an die 9. Tagung des ZK; Analysen zur Exportrentabilität neuer Produkte; Auswertung der Komplexberatung im Bezirk Cottbus, 31. Okt. 1984; Monatsbericht der SED-Bezirksleitung Schwerin; Auswertung von Berichten der SED-Bezirksleitungen zur Versorgungslage; Veredlungskonzeptionen der Ministerien für Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie 1986-1990; Vorschläge zur Energieeinsparung im Winterhalbjahr 1984/85; Maßnahmeplan wirtschaftspolitischer Abteilungen des ZK zur Förderung der SED-Grundorganisationen in Betrieben und Kombinaten Berlins in Vorbereitung des 35. Jahrestages der DDR; Verbraucherpreise bei Musikinstrumenten; Qualitätsarbeit im Exquisit-Handel; Versorgung mit Arbeits- und Berufsbekleidung; Havarien im VEB Wikana Wittenberg, 13. Nov. 1984, und im VEB Schuhfabrik Meißen, 14. Nov. 1984; Brand im Möbelwerk Sangerhausen, 22.-23. Nov. 1984; Auswertung der Wirtschaftsberatung der Mitgliedsländer des RGW (Beschluss des Politbüros ZK vom 18. Sept. 1984); Beratung DDR-UdSSR zum Konsumgüterhandel; Delegationsaustausch mit der USAP (Ungarn); Verletzung von Fischereihoheitsrechten DDR-Dänemark, 30. Okt. 1984
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:55 MESZ
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