Akten des Statthalters und der Räte in Kassel und des Kanzlers Reinhard Scheffer besonders: Briefwechsel mit dem Landgrafen Philipp. Niederschrift eines Gutachtens des Kammermeisters. Schreiben Dr. Jost Didamars
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3, 1938
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.45 Henneberg-Schleusingen
1560-1565
Enthält: 1560 Juni. Hennebergische Forderung von 3000 Gulden aus Stadt und Amt Schmalkalden, Wert der Mainzer und Frankfurter Pfennige
Enthält: August. Drängen des Grafen Georg Ernst auf die Erlegung der dreijährigen Steuer in Stadt und Amt Schmalkalden, Gutachten des Kammermeisters über die Steuergerechtigkeit Hennebergs in Schmalkalden
Enthält: 1561 Dezember. Leistungen an Folge, Steuer und Frone in Stadt und Amt Schmalkalden an Henneberg während der letzten dreißig Jahre, Bedenken der Räte gegen die Aufstellung der Rechnung
Enthält: 1562 Juli. Vorbringen der hennebergischen Beschwerdepunkte beim Kanzler Reinhard Scheffer: Schmalkalder Steuer, Huldigung für Graf Poppo, Erneuerung des Burgfriedens über Scharfenberg, Schmalkalden und Barchfeld, Grenze zwischen Brotterode und Haus Breitungen, Irrungen zwischen Öchsen und Oberalba, Peter Weise, Belehrung Georgs v. Boineburg und des Asmus v. Stein, Halsgericht in Benshausen
Enthält: August. Vergleich mit Henneberg wegen der Kollatur und Bestellung der Pfarrei Ebertshausen, Steinbach und Heindorf und der geistlichen und weltlichen Gerichtsbarkeit daselbst, Elektion der Pfarreien Barchfeld und Seligenthal
Enthält: 1563 November. Heimfall der Lehen nach dem Tode Georgs v. Kolmatsch an Henneberg, Ansprüche einiger Untertanen zu Richelsdorf (vgl. Nr. 1937) an diese Lehngüter, Schutz der Juden in Barchfeld. Bitte der Gemeinden Kleinschmalkalden und Heindorf um Vollziehung des Vergleichs mit Henneberg wegen der Pfarreien
Enthält: 1564 März. Besprechung Didamars mit dem Schmalkalder Amtmann Valentin v. Baumbach in Vacha wegen der Henneberg und Hessen zustehenden Schatzung und Folge
Enthält: Oktober. Streitigkeiten zwischen Henneberg, Herzog Johann Friedrich von Sachsen und Friedrich v. Witzleben wegen des Amts Ilmenau
Enthält: 1565 August. Beschwerde des Martin Otte aus Meiningen über die Gewalttätigkeiten hessischer Untertanen in Wolmarshausen
Enthält: August. Drängen des Grafen Georg Ernst auf die Erlegung der dreijährigen Steuer in Stadt und Amt Schmalkalden, Gutachten des Kammermeisters über die Steuergerechtigkeit Hennebergs in Schmalkalden
Enthält: 1561 Dezember. Leistungen an Folge, Steuer und Frone in Stadt und Amt Schmalkalden an Henneberg während der letzten dreißig Jahre, Bedenken der Räte gegen die Aufstellung der Rechnung
Enthält: 1562 Juli. Vorbringen der hennebergischen Beschwerdepunkte beim Kanzler Reinhard Scheffer: Schmalkalder Steuer, Huldigung für Graf Poppo, Erneuerung des Burgfriedens über Scharfenberg, Schmalkalden und Barchfeld, Grenze zwischen Brotterode und Haus Breitungen, Irrungen zwischen Öchsen und Oberalba, Peter Weise, Belehrung Georgs v. Boineburg und des Asmus v. Stein, Halsgericht in Benshausen
Enthält: August. Vergleich mit Henneberg wegen der Kollatur und Bestellung der Pfarrei Ebertshausen, Steinbach und Heindorf und der geistlichen und weltlichen Gerichtsbarkeit daselbst, Elektion der Pfarreien Barchfeld und Seligenthal
Enthält: 1563 November. Heimfall der Lehen nach dem Tode Georgs v. Kolmatsch an Henneberg, Ansprüche einiger Untertanen zu Richelsdorf (vgl. Nr. 1937) an diese Lehngüter, Schutz der Juden in Barchfeld. Bitte der Gemeinden Kleinschmalkalden und Heindorf um Vollziehung des Vergleichs mit Henneberg wegen der Pfarreien
Enthält: 1564 März. Besprechung Didamars mit dem Schmalkalder Amtmann Valentin v. Baumbach in Vacha wegen der Henneberg und Hessen zustehenden Schatzung und Folge
Enthält: Oktober. Streitigkeiten zwischen Henneberg, Herzog Johann Friedrich von Sachsen und Friedrich v. Witzleben wegen des Amts Ilmenau
Enthält: 1565 August. Beschwerde des Martin Otte aus Meiningen über die Gewalttätigkeiten hessischer Untertanen in Wolmarshausen
Sachakte
Vgl. auch Best. 22 a 1 Nr. 168
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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