Akten des Landgrafen Philipp; des Landgrafen Wilhelm (IV.), auch gemeinsam mit seinen Brüdern, den Landgrafen Ludwig und Philipp; der Landgräfin Christine; des Statthalters und der Räte zu Kassel; des Rates Dr. Johann Fischer gen. Walter; des Dr. Jakob Lersner: Briefwechsel mit den Bischöfen Konrad III. und Melchior; den Statthaltern und Räten zu Kassel; Johann Helfmann; dem Oberamtmann der Obergrafschaft Katzenelnbogen Alexander v.d. Tann; dem Amtmann zu Nidda Jost Rau zu Holzhausen. - Dabei: Handakten des Lic. Jakob Lersner (1550) mit Abschriften zum Katzenelnbogischen Erbschaftsstreit (1492-1500)
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Akten des Landgrafen Philipp; des Landgrafen Wilhelm (IV.), auch gemeinsam mit seinen Brüdern, den Landgrafen Ludwig und Philipp; der Landgräfin Christine; des Statthalters und der Räte zu Kassel; des Rates Dr. Johann Fischer gen. Walter; des Dr. Jakob Lersner: Briefwechsel mit den Bischöfen Konrad III. und Melchior; den Statthaltern und Räten zu Kassel; Johann Helfmann; dem Oberamtmann der Obergrafschaft Katzenelnbogen Alexander v.d. Tann; dem Amtmann zu Nidda Jost Rau zu Holzhausen. - Dabei: Handakten des Lic. Jakob Lersner (1550) mit Abschriften zum Katzenelnbogischen Erbschaftsstreit (1492-1500)
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.138 Stift Würzburg
1527-1552
Enthält: 1527 Januar - März. Ernennung der Bischöfe von Straßburg, Konstanz und Augsburg zu kaiserlichen Kommissaren in der Katzenelnbogischen Erbschaftssache. Die Grafen Heinrich und Wilhelm von Nassau klagen gegen den Landgrafen auf Herausgabe der zur Katzenelnbogischen Erbschaft gehörigen würzburgischen Lehen Darmstadt, Bessungen (Bissingen) und Eschollbrücken. Festsetzung eines Verhandlungstages zu Dillingen durch den Bischof von Augsburg
Enthält: 1528 November - 1529 Januar. Verhandlungen zwischen Hessen und Nassau zu Dillingen vor dem Bischof von Augsburg als kaiserlichem Kommissar in Gegenwart des würzburgischen Kanzlers Dr. Marsilius. (Ein Schreiben des Bischofs Konrad vom 1. Januar 1529 im Samtarchiv Bd. I S. 346 Nr. 18.)
Enthält: 1529 November. Der Landgraf bittet, urkundliches Material zum Beweise des Lehenscharakters gewisser Güter der Katzenelnbogischen Erbschaft zu übersenden
Enthält: 1548 August. Gesandtschaft des Dr. Johann Eisermann und des Heinrich Lersner nach Würzburg in der katzenelnbogischen Sache
Enthält: Instruktion für die Gesandten und Antwort des Bischofs
Enthält: 1550 März. Schreiben des Johann Helfmann an Dr. Johann Fischer gen. Walter in privaten Angelegenheiten. Sein Bericht nach Würzburg wegen der zur Katzenelnbogischen Erbschaft gehörigen würzburgischen Lehen
Enthält: (1492-1500) März - August. Sendung des Volprecht Riedesel und des Lic. Jakob Lersner nach Würzburg wegen der würzburgischen Lehen
Enthält: ihre Instruktion
Enthält: Handakten Lersners: Aufzeichnungen Lersners über die ergebnislos verlaufenen Verhandlungen mit dem Bischof, Protestation des Gesandten, das Augsburgische Urteil in der Erbschaftssache zwischen den Grafen von Nassau und Landgraf Philipp, Eheberedung zwischen Landgraf Wilhelm III. und Kurfürst Philipp von der Pfalz für dessen Tochter Pfalzgräfin Elisabeth (1492), Wittumsverschreibung, Huldigungsbrief, Schutzbrief und Morgengabebrief des Landgrafen Wilhelm für seine Gemahlin Elisabeth (1498) und andere Vorakten aus dem Katzenelnbogischen Erbschaftsstreit
Enthält: Mai - August. Schriftliche Verhandlungen mit Würzburg in derselben Angelegenheit. Erneute Weigerung Würzburgs, die Befriedigung der Nassauer Ansprüche zu übernehmen
Enthält: 1551 April - Juli. Hessische, kursächsische und kurbrandenburgische Gesandtschaft nach Würzburg wegen der Katzenelnbogischen Erbschaft. Entsandt werden: von Hessen der Oberamtmann der Obergrafschaft Katzenelnbogen Alexander v.d. Tann, der Amtmann zu Nidda Jost Rau zu Holzhausen, der Erbmarschall Volprecht Riedesel zu Eisenbach und der Lic. iur Jakob Lersner, von Sachsen Dr. Simon Pistor
Enthält: von Brandenburg der Hauptmann zu Saarmund Jakob Schilling
Enthält: ihre Instruktionen. Verhandlungsberichte. Verschiebung der Werbung wegen Ausbleibens des sächsischen Gesandten
Enthält: 1552 Oktober, November. Würzburg verspricht, seine zur Katzenelnbogischen Erbschaft gehörigen Lehen wieder einzulösen und an Hessen zu verleihen. Die auf Grund des Passauer Vertrages durch kaiserliche Kommissare vorzunehmende gütliche Einigung zwischen Hessen und Nassau. Der Kaiser hebt den Friedensvertrag zwischen Markgraf Albrecht Alcibiades von Brandenburg und dem Bischof von Würzburg auf
Enthält: 1528 November - 1529 Januar. Verhandlungen zwischen Hessen und Nassau zu Dillingen vor dem Bischof von Augsburg als kaiserlichem Kommissar in Gegenwart des würzburgischen Kanzlers Dr. Marsilius. (Ein Schreiben des Bischofs Konrad vom 1. Januar 1529 im Samtarchiv Bd. I S. 346 Nr. 18.)
Enthält: 1529 November. Der Landgraf bittet, urkundliches Material zum Beweise des Lehenscharakters gewisser Güter der Katzenelnbogischen Erbschaft zu übersenden
Enthält: 1548 August. Gesandtschaft des Dr. Johann Eisermann und des Heinrich Lersner nach Würzburg in der katzenelnbogischen Sache
Enthält: Instruktion für die Gesandten und Antwort des Bischofs
Enthält: 1550 März. Schreiben des Johann Helfmann an Dr. Johann Fischer gen. Walter in privaten Angelegenheiten. Sein Bericht nach Würzburg wegen der zur Katzenelnbogischen Erbschaft gehörigen würzburgischen Lehen
Enthält: (1492-1500) März - August. Sendung des Volprecht Riedesel und des Lic. Jakob Lersner nach Würzburg wegen der würzburgischen Lehen
Enthält: ihre Instruktion
Enthält: Handakten Lersners: Aufzeichnungen Lersners über die ergebnislos verlaufenen Verhandlungen mit dem Bischof, Protestation des Gesandten, das Augsburgische Urteil in der Erbschaftssache zwischen den Grafen von Nassau und Landgraf Philipp, Eheberedung zwischen Landgraf Wilhelm III. und Kurfürst Philipp von der Pfalz für dessen Tochter Pfalzgräfin Elisabeth (1492), Wittumsverschreibung, Huldigungsbrief, Schutzbrief und Morgengabebrief des Landgrafen Wilhelm für seine Gemahlin Elisabeth (1498) und andere Vorakten aus dem Katzenelnbogischen Erbschaftsstreit
Enthält: Mai - August. Schriftliche Verhandlungen mit Würzburg in derselben Angelegenheit. Erneute Weigerung Würzburgs, die Befriedigung der Nassauer Ansprüche zu übernehmen
Enthält: 1551 April - Juli. Hessische, kursächsische und kurbrandenburgische Gesandtschaft nach Würzburg wegen der Katzenelnbogischen Erbschaft. Entsandt werden: von Hessen der Oberamtmann der Obergrafschaft Katzenelnbogen Alexander v.d. Tann, der Amtmann zu Nidda Jost Rau zu Holzhausen, der Erbmarschall Volprecht Riedesel zu Eisenbach und der Lic. iur Jakob Lersner, von Sachsen Dr. Simon Pistor
Enthält: von Brandenburg der Hauptmann zu Saarmund Jakob Schilling
Enthält: ihre Instruktionen. Verhandlungsberichte. Verschiebung der Werbung wegen Ausbleibens des sächsischen Gesandten
Enthält: 1552 Oktober, November. Würzburg verspricht, seine zur Katzenelnbogischen Erbschaft gehörigen Lehen wieder einzulösen und an Hessen zu verleihen. Die auf Grund des Passauer Vertrages durch kaiserliche Kommissare vorzunehmende gütliche Einigung zwischen Hessen und Nassau. Der Kaiser hebt den Friedensvertrag zwischen Markgraf Albrecht Alcibiades von Brandenburg und dem Bischof von Würzburg auf
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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10.06.2025, 9:13 AM CEST
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