Straßenanlage, Kanalisation und Wasserleitung auf dem sog. Gutleuthofgelände und auf dem Gelände südlich und nördlich der Mainzer Landstraße und westlich der Galluswarte in Gewann XVI und XVII Frankfurter Gemarkung. Vertrag mit der Hessischen Ludwigseisenbahngesellschaft vom 17.10.1884 und Ergänzung vom 13.08.1886
Vollständigen Titel anzeigen
Magistratsakten (1868-1930), T 959
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Bau- und Wohnungswesen; Versorgung; Feuerwehr, Straßenreinigung, Fuhrpark >> Bau- und Siedlungswesen: Straßen, Plätze, Chausseen, Promenaden usw. >> Generalalignement und Nivellement, Fluchtlinien- und Bebauungspläne >> Gallusviertel
1884 - 1930
Enthält u.a.: Alignementplan, Maßstab 1:1000; Fluchtlinienentwurf über den zwischen Mainfluß, Staatsbahnbrücke, Günderrodestraße, Werkstättenbahnhof und der Griesheimer Gemarkungsgrenze gelegenen Gemarkungsteil, Maßstab 1:5000; Voranschlag zur Verlegung der Quellwasserleitung in der Höchster Straße (jetzt: Kleyerstraße), der Lahnstraße und Kriteler Straße, 1891; Plan zur Gutleutstraße, Maßstab 1:250; geplante Abänderung der Fluchtlinien in der Nähe der Galluswarte, 1899; Fluchtlinienplan über die Freilegung der Mainzer Landstraße an der Galluswarte, Maßstab 1:250, 1899; Regelung der Unterhaltung der Lahn-, Krifteler und Rebstöcker Straße, 1903; Abänderung der Fluchtlinien zwischen Clausewitz- (später: Reutlinger Straße, danach aufgehoben) und Gutleutstraße, 1921; Feststellung des Fluchtlinienplans über eine diagonale Verbindungsstraße zwischen Gutleutstraße über die Hafenstraße nach der Speicherstraße sowie Abänderung der Ecke Hafenstraße - Gutleutstraße, 1929
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Hessische Ludwigseisenbahngesellschaft
Mainz
Griesheim
Gallusviertel
Gutleuthofgelände
Alignement
Fluchtlinie
Straßenbau
Kanalisation
Wasserleitung
Gutleuthof
Mainzer Landstraße
Galluswarte
Gewann XVI
Gewann XVII
Günderrodestraße
Kleyerstraße
Höchster Straße
Lahnstraße
Krifteler Straße
Gutleutstraße
Rebstöcker Straße
Clausewitzstraße
Hafenstraße
Reutlinger Straße
Speicherstraße
Gutleutviertel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt (Archivtektonik)
- Magistratsakten (1868-1930) (Bestand)
- Bau- und Wohnungswesen; Versorgung; Feuerwehr, Straßenreinigung, Fuhrpark (Gliederung)
- Bau- und Siedlungswesen: Straßen, Plätze, Chausseen, Promenaden usw. (Gliederung)
- Generalalignement und Nivellement, Fluchtlinien- und Bebauungspläne (Gliederung)
- Gallusviertel (Gliederung)