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Beaufsichtigung der Kindergärten, Warteschulen, Kinderbewahranstalten und Vorschulen
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Enthält v. a.: Erörterung wegen des Verbots Fröbelscher Kindergärten in Preußen (Bl. 102-106).- Erteilung von Religionsunterricht durch Elisabeth AUGUSTE Becker in ihrer "Vorschule", Dresden (Bl. 148-153).- Fr. Herz, Dresden (Bl. 1-10).- Frauenverein, Verein zum Frauenschutz, Dr. phil. Frankenberg, Dr. phil. Marquart, Schuldirektor Budich, Bertha Kellner, Friedericke Louise Scharschuh, Johanne Christiane Scheibner, Kantorswitwe Schenk, Schwestern Wieland, Therese Burkhardt, Emilie Auguste Zechel (alle Dresden) (Bl. 11-17).- Juliane Agnes Büttner, Anna Catharine verw. Nachtigall, Auguste Becker, Laura Koch (alle Dresden) (Bl. 18-21).- Ernestine Wilhelmine Wolf, Dresden (Bl. 22-24).- "Spiel- und Beschäftigungsanstalt für nicht schulpflichtige Kinder" der Marie Kellner, Pirna; "Vorschule", Dresden (Bl. 25-29, 89-91).- "Kindergarten" und "Vorschule" des Adolph Friedrich August Frankenberg, Dresden (Bl. 30-37, 44-54).- "Vorschule" und "Privatschule für Mädchen" der Auguste Becker, Dresden (Bl. 38-43, 55-63).- Bedenken gegen die Ausweitung der Vorschulen bis 10 Jahre (Bl. 59-63).- "Vorschule" der Johanne Christiane von Scheibner und des Predigtamtskandidaten Ernst Gustav Winkler, Dresden (Bl. 64-65).- "Vorschule für Kinder bis zum erfüllten 8. Lebensjahr" der Selma von Gersheim, Dresden-Friedrichstadt; Beihilfegesuch (Bl. 66-68, 78-82, 111-117, 126-131).- "Vor- und Elementarschule" der Emilie verw. Mittag (ehemals der Juliane AGNES Büttner), Dresden (Bl. 69-71, 75-77).- "Vorschule" für noch nicht schulfähige Kinder der Karoline Henriette Ottilie Beylich, Dresden-Friedrichstadt (Bl. 72-74).- "Vorschule" der Amalie aus dem Winckell, Dresden-Antonstadt (Bl. 83-85).- "Mit einer Elementarklasse verbundene Vorschule" des Ernst Kaden, Lehrer an der 5. Bezirksschule Dresden und Ehefrau Therese geb. Vogel, Dresden-Äußere Antonstadt (Bl. 86-88).- "Vorschule" der Emma verw. Heun (ehemals der Auguste Zechel), Dresden (Bl. 92-93).- "Kindergarten/Vorschule" der Pauline verh. von der Planitz geb. Nitzsche, Dresden-Antonstadt (Bl. 94-95).- "Kindergarten" der Bertha Glöckner und Ausbildung von "Jungfrauen" für den Dienst in Kindergärten nach dem Fröhlichschen System, Dresden (Bl. 96-97).- "Kindergarten" der Louise verw. Frankenberg, Dresden (Bl. 100-101).- "Spiel- und Vorschule" der Clotilde Petasch, Dresden; später verh. Müller (Bl. 107-108, 137-142).- "Vorschule", verbunden mit einer Elementarklasse des Karl Voigt, Lehrer an der 4. Armenschule zu Dresden (Bl. 109-110).- "Kindergarten" der Mathilde verh. Kirsten geb. Steglich; später der Antonie Kirsten, Dresden-Antonstadt (Bl. 118-123, 160-161).- Verbindung einer "Spiel- oder Vorschule" mit der Privatschule des Herrmann Carl August Kegel, ehemaliger Lehrer an der 5. Bezirksschule zu Dresden, Dresden-Antonstadt (Bl. 124-125).- "Kindergarten" der Sidonie verw. Laux geb. Angelsteins, Dresden-Wilsdruffer Vorstadt (Bl. 132-134).- "Vor- und Spielschule" der Agathe verw. Winkler geb. Geyer, Dresden (Bl. 125-126).- "Spiel- oder Vorschule" des Friedrich August Lunze, Lehrer an der Kinderbesserungsanstalt, Dresden-Antonstadt (Bl. 143-145).- "Kleinkinderbewahranstalt" des Frauenvereins Riesa, Leitung durch eine in der Diakonissenanstalt Dresden ausgebildete Lehrerin (Bl. 146-147).- "Französische Spiel- und Vorschule" der Tuisca Hartung, später übernommen durch Alma Hartung, Dresden (Bl. 154-157).- "Kindergarten" der Emma Therese Funkhänel, Dresden (Bl. 158-159).- "Kindergarten ... nach Fröbelschem System" der Hedwig verh. Prather geb. Lüders; später der Flora Prather, Dresden (Bl. 162-163, 169-170).- "Kindergarten" der Lotty Lesser, Dresden (Bl. 164-165).- "Kindergarten" der Grünewald, aus Köthen, Freiberg (Bl. 166-168).- "Kindergarten ... nach Fröbelschem System" der Antonie verw. von Lindemann geb. Burkhardt (Bl. 171-172).
Enthält auch: "Sammelschule für Knaben von 6-9 Jahren" des Friedrich Ernst Böhme, Lehrer an der evangelischen Freischule, Dresden (Bl. 98-99).
Kreisdirektion Dresden
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.