Heinrich, Sohn des Heinrich genannt von Grindela, Bamberger Kleriker, öffentlicher Notar kaiserlicher Autorität, transsumiert auf Bitte des Gottfr...
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1339 August 29
Urk. 75 Fulda: Reichsabtei, Stift [ehemals: Urkunden R I a]
Fulda: Reichsabtei, Stift [ehemals: Urkunden R I a] >> Reichsabtei, Stift >> 1331-1340
1340 Juli 23
Ausfertigung, Pergament, mit Pergamentstreifen angehängtes Siegel (fehlt), Notarszeichen
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Anno a nativitatis eiusdem millesimo trecentesimo XLmo dominica ante diem beati Iacobi apostoli proxima que fuit X Kalendas Augusti indictione septima pontificatus sanctissimi in Christo patris ac domini domini Benedicti pape XII anno quinto in ambitu maioris ecclesie Fuldensis hora vesperarum ...
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Heinrich, Sohn des Heinrich genannt von Grindela, Bamberger Kleriker, öffentlicher Notar kaiserlicher Autorität, transsumiert auf Bitte des Gottfried, Dekan des Klosters Fulda, eine untersuchte und für unverdächtig befundene Urkunde. Es folgt eine Siegelbeschreibung. Ausstellungsort: Fulda, im Kreuzgang des Klosterkirche. Notarszeichen. Inserierte Urkunde von 1340 Juni 4: Johann [von Luxemburg], König von Böhmen, schenkt dem Heinrich [von Hohenberg], Abt von Fulda, für geleistete und zu leistende Dienste 500 Prager Groschen. Zahlungstermin ist das nächste Pfingstfest. Ankündigung des Sekretsiegels des Königs. (siehe Abbildungen: Vorderseite)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Wipoto (Wipotone), Wächter (circator) und Hermann von Erffa (Erpha), beide Mönche des Klosters Fulda
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Hartwig, Pleban in Rasdorf und Wigand, Geistlicher (ecclesiasticus) in Heinebach
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Heinrich, Sohn des Heinrich genannt von Grindela, Bamberger Kleriker, öffentlicher Notar kaiserlicher Autorität, transsumiert auf Bitte des Gottfried, Dekan des Klosters Fulda, eine untersuchte und für unverdächtig befundene Urkunde. Es folgt eine Siegelbeschreibung. Ausstellungsort: Fulda, im Kreuzgang des Klosterkirche. Notarszeichen. Inserierte Urkunde von 1340 Juni 4: Johann [von Luxemburg], König von Böhmen, schenkt dem Heinrich [von Hohenberg], Abt von Fulda, für geleistete und zu leistende Dienste 500 Prager Groschen. Zahlungstermin ist das nächste Pfingstfest. Ankündigung des Sekretsiegels des Königs. (siehe Abbildungen: Vorderseite)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Wipoto (Wipotone), Wächter (circator) und Hermann von Erffa (Erpha), beide Mönche des Klosters Fulda
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Hartwig, Pleban in Rasdorf und Wigand, Geistlicher (ecclesiasticus) in Heinebach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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- Reichsabteiliches / Stiftisches Archiv: Reichsabtei, Stift [ehemals: Urkunden R I a] (Bestand)
- Reichsabtei, Stift (Gliederung)
- 1331-1340 (Gliederung)
Namensnennung 4.0 International