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PAKN, HJ Hans Jonas, HJ 2-4
PAKN, HJ Hans Jonas
Hans Jonas >> Box 2
1965-1970
Enthält einen Sonderdruck (HJ 2-4-1) von Jonas' Artikel "Gnosticism" in The Encyclopedia of Philosopy, hrsg. von Paul Edwards, eine hs. Gliederung für eine Arbeit zum Begriff der Seele in Gnosis und Neuplatonismus (HJ 2-4-2), ein Typoskript mit dem Text von Jonas' Rezension von Rudolf Arnheims Visual Thinking (HJ 2-4-3), vermutlich von 1970, einen auseinandergeschnittenen Sonderdruck (HJ 2-4-4) von Jonas' Artikel "Myth and Mysticism. A Study of Objectivation and Interiorization in Religious Thought" aus The Journal of Religion 49 (1969), eine Kopie (HJ 2-4-5) von Jonas' Artikel "Spinoza and the Theory of Organism" aus Journal of the History of Philosophy 3 (1965) und einen auseinandergeschnittenen Sonderdruck mit hs. Zusätzen (HJ 2-4-6a) von Jonas' Artikel "Delimitation of the Gnostic Phenomenon - Typological and Historical" aus Studies in the History of Religions 12 (1967). Beigegeben ist ein Teil der entsprechenden Korrekturfahne (HJ 2-4-6b).
Arnheim, Rudolf
Spinoza, Benedictus de, 1632 - 1677Encyclopedia of philosophy (New York, N.Y.: 1967)
Arnheim, Rudolf
Spinoza, Benedictus de, 1632 - 1677Encyclopedia of philosophy (New York, N.Y.: 1967)
7 Stücke (64 Bl.)
Sachakte
Stück HJ 2-4-5 trägt auf der letzten Seite hs. Notizen von dritter Hand.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ