Sitzung vom 8.11.1920
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I 2 Alt-Viersen Alt-Viersen
Alt-Viersen >> 1. Gemeindeverfassung und -verwaltung >> 1.2. Rat >> 1.2.4. Ratsprotokolle >> Niederschriften der Stadtverordnetenversammlung 1919-1923
Enthält: Einführung der Stadtverordneten Palmen und deren Wahl für die verschiedenen Ausschüsse; Wahl eines Schriftführers für die Stadtverordnetenversammlung an Stelle des Stadtsekretärs Faßbender; Steuerordnung für eine Wohnungsaufwandssteuer; Neu-Erlass der früher in Geltung gewesenen Gemeinde-Wertzuwachssteuer; Kosten der Ziegenbockhaltung bzw. Erlass eines Nachtrages zur Ziegensteuerverordnung; Elass einer Jagdscheinsteuerordnung; Erneuerung des Haftpflichtversicherungsvertrages; Beibehaltung der Milchverbilligung während der Wintermonate; Antrag des Viersener Verschönerungsvereins auf Erhöhung des städt. Zuschusses; Antrag der USP auf Vereinigung von Wohnungsamt und Mieteinigungsamt und Anstellung eines hauptamtlichen Dezernenten; Festsetzung der Entschädigung für den Vorsitzenden und den stellvertretenden Vorsitzenden des Mieteinigungsamtes; Gebührenordnung für das Mieteinigungsamt; Abänderung des Beschlusses der Stadtverordnetenversammlung vom 6.4.1920 betreffend Bildung einer Baudarlehenskasse; Beschlussfassung über die Errichtung von Wohnungsneubauten durch die Stadt oder durch die Spar- und Baugenossenschaft; Gehaltsfragen; Beleuchtung des Weges vom Bahnhof zur Gereonstraße; Überweisung von Dienstkleidung an städt. Beamte
Sonstiges
Niederschriften der Stadtverordnetenversammlung 1919-1923
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:52 MEZ