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Passivkapitalien des Stifts Bernried (Teil 1)
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Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen, BayHStA, Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen 2646
KL Fasz. 125 Nr. 10
Zusatzklassifikation: Bernried (Lkr. Weilheim-Schongau): Augustinerchorherrenstift
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen >> 3. Spezialakten zu einzelnen Klöstern in Altbayern (Provinzen Bayern, Neuburg und Oberpfalz) >> 3.21. Bernried (Augustinerchorherren) >> 3.21.1. Klosterseparat / Landesdirektion (1802-1808) >> 3.21.1.5. Kapitalien, Schulden und Forderungen
1802 Dezember 10 - 1806 Mai 31
Enthält:
Aufkündigung von Passivkapitalien durch Joseph Bauer, "Pöbl" in Bauerbach (Nr. 1), Maria Clara Blum von Huglfing (Nr. 2), Maria Brüderl von Maising (Nr. 3), Johann Dießl, Fischkäufler von Tutzing (Nr. 4), Jakob Eisenschmid von Wielenbach (Nr. 5), Johann Feuersinger, Bauer in Malching (Nr. 6), Joseph Fischer beim "Daimer" in Diemendorf (Nr. 7), Augustin Gattinger, Wirt in Pähl ("Beil"; Nr. 8), Jakob Gattinger, Wirt in Haunshofen (Nr. 9), Maria Geiger, Söldnerstochter von Pähl (Nr. 10), durch Anton Gerold, Müller in Hübschmühle, namens der Andreas Huberischen Kinder in Magnetsried (Nr. 11), durch Martin Gerold, Anastasia Mayr und Mathias Zaller, alle in Eberfing (Nr. 12), durch Simon Görg, Zimmerermeister in Magnetsried (Nr. 13), durch Johann Hainzger, "Hießbauer", und Martin Sedlmayr, "Mahl", namens der Philipp Sedlmayrischen Kinder in Malching (Nr. 14), durch Johann Hammerl, Bader in Bernried (Nr. 15), Maria Harrer von Bernried (ohne Nr.), Johann Herzog, Mesner in Bauerbach (Nr. 16), Johann Georg Hirschauer, Sattler in Weilheim (Nr. 17), Johann Hohenleutner von Weindorf (Nr. 18), Monika Jakob, verwitwete Söldnerin von Ried (Nr. 19), Martin Jaud, Schmied in Pähl (Nr. 20), Leonhard Jochner von Gröben als Vormund der Joseph Schmidischen Kinder von Antdorf (Nr. 21), Joseph Kreutl von Haunshofen (Nr. 22), Franz Langenegger, Müller an der Kuglmühle, namens der Theresia Thoman von Ambach (Nr. 23), Andre Lautenbacher "beim Stefl" in Monatshausen, und Michael Lautenbacher, Wirt in Beuerbach (Nr. 24), durch Anton Lautenbacher, "Hütter", und Benno (Lorenz?) Korntheuer, Mesner, beide in Haunshofen (Nr. 25), durch Georg Lautenbacher von Wieling (Nr. 26), Maria Lautenbacher, Bäckerswitwe in Polling (Nr. 27) und Andre Leis, Chirurg in Traubing (Nr. 28)
212 Bl.
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Amtsbücher / Akten
Medium: A = Analoges Archivalie
Bauer: Joseph, "Pöbl" in Bauerbach
Blum: Maria Clara, Huglfing
Brüderl: Maria, Maising
Dießl: Johann, Fischkäufler von Tutzing
Eisenschmid: Jakob, Wielenbach
Feuersinger: Johann, Bauer in Malching
Fischer: Joseph, beim "Daimer" in Diemendorf
Gattinger: Augustin, Wirt in Pähl
Gattinger: Jakob, Wirt in Haunshofen
Geiger: Maria, Söldnerstochter in Pähl
Gerold: Anton, Müller in Hübschmühle (Gde. Seeshaupt)
Gerold: Martin, Schmied in Eberfing
Görg: Simon, Zimmerermeister in Magnetsried
Hainzger: Johann, "Hießbauer" in Malching
Hammerl: Johann, Bader in Bernried
Harrer: Maria, Bernried
Herzog: Johann, Mesner in Bauerbach
Hirschauer: Johann Georg, Sattler in Weilheim
Hohenleutner: Johann, Weindorf
Huber: Andreas, Magnetsried
Jakob: Monika, Söldnerin in Ried
Jaud: Martin, Schmied in Pähl
Jochner: Leonhard, Gröben
Korntheuer: Benno (Lorenz?), Mesner in Haunshofen
Kreutl: Joseph, Haunshofen
Langenegger: Franz, Müller an der Kugelmühle in Holzhausen (Gde. Münsing)
Lautenbacher: Andreas, "beim Stefl" in Monatshausen
Lautenbacher: Anton, "Hütter" in Haunshofen
Lautenbacher: Georg, Wieling
Lautenbacher: Maria, Bäckerswitwe von Polling
Lautenbacher: Michael, Wirt in Beuerbach
Leis: Andreas, Chirurg in Traubing
Mayr: Anastasia, Witwe in Eberfing
Schmid: Joseph, Antdorf
Sedlmayr: Martin, "Mahl" in Malching
Sedlmayr: Philipp, Malching
Thoman: Maria Theresia, Ambach (Gde. Münsing)
Zaller: Mathias, Eberfing
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.