Sitzung der Geschäftsführenden Vorstandschaft am 5.4. und Sitzung der erweiterten Landesvorstandschaft am 10.4.1954
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Nachlass Ehard, Hans 1206
Nachlass Ehard, Hans
Nachlass Ehard, Hans >> Nachlässe >> Nachlass Ehard, Hans >> 2. Sachbetreffe >> 2.5 CSU >> 2.5.2 Landesvorstandschaft (und Geschäftsführende Landesvorstandschaft)
1954
Enthält u.a.: Korrespondenz (Finanzierung, Landtagswahl); Einladungen zu den Sitzungen; Liste der Mitglieder des Bezirksverbandes Oberbayern, Stand 31.12.1953; Tabelle der monatlichen Beitragszahlungen der Bezirksverbände; Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über Landtagswahl, Volksbegehren und Volksentscheid; Richtlinien für die Kandidatenaufstellung bei der Landtagswahl 1954; Schreiben von Franz Josef Strauß betr. seine Volkswirtschaftliche Gesellschaft in Bonn (mit Aufstellung über für CSU-Gremien bereitgestellte Mittel, 1952-1953), S. 1, 1954; "Offener Brief" des Abgeordneten Dr. Rudolf Soenning, Memmingen, an Dr. Thomas Dehler, abgedruckt in der Memminger Zeitung vom 9.2.1954
Akten
deutsch
Dehler, Thomas
Soenning, Rudolf
Strauß, Franz Josef
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:29 MESZ
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