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Nassau-Weilburg ./. Nassau-Katzenelnbogen: Hoheitsrechte in Hüblingen, Neunkirchen und Umgebung
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.4 Orte >> 3.4.9 H >> 3.4.9.56 Hüblingen >> 3.4.9.56.3 Rechtsangelegenheiten
1718-1738
Enthält u.a.: Korrespondenz des Reichshofratsagenten Christoph Edler von Kleibert im Rechtsstreit Nassau-Weilburg ./. Nassau-Katzenelnbogen: Hüblingen und Neunkirchen, 1723-1724
Enthält u.a.: Eingriffe in die Hoheitsrechte über den Neunkirchener Forst, 1726
Enthält u.a.: Verzeichnis der von Nassau-Weilburgischen Untertanen in Neunkirchen entwendeten Gegenstände, o. D.
Enthält u.a.: Pfändung von Einwohnern von Neunkirchen in Fussingen, 1718
Enthält u.a.: Inhaftierung des Jägers Johann Georg Reitz aus Hausen in der Festung Gießen, 1724
Enthält u.a.: Weidenutzung des Forstwaldes durch die Einwohner von Hausen, Mühlbach, Langendernbach und Irmtraut, 1731
Enthält u.a.: Vermessung der Grundstücke der Einwohner von Hüblingen und Neunkirchen im Fürstentum Nassau-Hadamar, 1731
Enthält u.a.: Tätigkeit der hessen-darmstädtischen Kommission, 1731
Enthält u.a.: Jagdausübung des Försters Seelbach aus Neunkirchen im Fürstentum Nassau-Weilburg, 1731
Enthält u.a.: Gemeinde Lahr ./. Gemeinde Merenberg: Frevel im Lahrer Zahlwald, 1728, 1738
Enthält u.a.: Schlägerei zwischen den Gemeinden Fussingen und Hüblingen, 1726
Enthält u.a.: Holzdiebstahl in der Waldmark bei Elsoff und Mittelhofen, 1731
Enthält u.a.: Fällung von Buchen auf dem Hohlen Stein, 1736
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.