Protokoll Nr. 48/69.- Sitzung am 9. Juli 1969: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/57186
DY 30/J IV 2/3/1535
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1969
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1535 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1753 bis 1754 Beschlussauszüge: DY 30/5450 Tagesordnungspunkte: 1. Information des Genossen Hager - 2. Vorbereitung des 20. Jahrestages der Gründung der DDR - 3. Informationsplan für das 2. Halbjahr 1969 - 4. Einladung von Gästen zur 11. Tagung des Zentralkomitees - 5. Festveranstaltung zum 25. Jahrestag der VR Polen - 6. Durchführung der Woche des Buches 1969 - 7. Vorbereitung des 100. Jahrestages der Reichsgründung (Januar 1871) und des 100. Jahrestages der Pariser Kommune (18. März - 28. Mai 1871) - 8. Bildung eines Sektors für Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsorganisation in der Abteilung Wissenschaften - 9. Teilnahme am Empfang der Botschaft der Mongolischen Volksrepublik anlässlich des 48. Jahrestages des Sieges der mongolischen Volksrevolution - 10. Einladung des Genossen Rudi Singer zur Teilnahme am 25. Jahrestag der VR Polen - 11. Herausgabe des Buches "Israel - ein Bericht" von Martine Monod - 12. Errichtung eines Neubaues für Redaktion Verlag und Druckerei für das Bezirksorgan "Schweriner Volkszeitung" - 13. Einsatz eines Chefredakteurs für die Programm-Illustrierte "FF - dabei" - 14. Abberufung des Genossen Robert Knoll - 15. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Stellvertreters des Ministers für Handel und Versorgung - 16. Teilnahme des Genossen Hans-Joachim Ebert an der Internationalen Bankensommerschule in Kopenhagen - 17. Teilnahme des Genossen Prof. Bruno Kaiser und Dr. Wolfgang Kiessling sowie des Genossen Jürgen Stroech an einem Symposium in Stockholm - 18. Delegation der Liga für Völkerfreundschaft nach Chile - 19. Entsendung des Genossen Dr. Ekkehard Köpke für ein Jahr zur Durchführung wissenschaftlicher Arbeiten auf dem Gebiet der Bodenkunde und Pflanzenernährung in die kubanische Akademie der Wissenschaften in Havanna - 20. Kuraufenthalt für die finnischen Genossen Auo und Uuno Laurikainen - 21. Urnenbeisetzung des Genossen Richard Krügelstein - 22. Teilnahme einer Delegation des ZK am Nationalfeiertag der Republik Irak vom 11. - 19. Juli 1969 - 23. Entsendung einer Delegation des FDGB nach der VAR - 24. Bestätigung des Genossen Harry Bretschneider - 25. Wahl des Genossen Prof. Dr. rer. nat. habil. Weissmantel - 26. Übersiedlung in die CSSR - 27. Verleihung staatlicher Auszeichnungen an Parteiarbeiter - 28. Delegation des Ministeriums für Kultur nach Großbritannien - 29. Bestätigung einer DDR-Delegation nach Sierra Leone - 30. Durchführung eines gemeinsamen Kolloquiums von französischen Historikern und Historikern der DDR
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1535 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1753 bis 1754 Beschlussauszüge: DY 30/5450 Tagesordnungspunkte: 1. Information des Genossen Hager - 2. Vorbereitung des 20. Jahrestages der Gründung der DDR - 3. Informationsplan für das 2. Halbjahr 1969 - 4. Einladung von Gästen zur 11. Tagung des Zentralkomitees - 5. Festveranstaltung zum 25. Jahrestag der VR Polen - 6. Durchführung der Woche des Buches 1969 - 7. Vorbereitung des 100. Jahrestages der Reichsgründung (Januar 1871) und des 100. Jahrestages der Pariser Kommune (18. März - 28. Mai 1871) - 8. Bildung eines Sektors für Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsorganisation in der Abteilung Wissenschaften - 9. Teilnahme am Empfang der Botschaft der Mongolischen Volksrepublik anlässlich des 48. Jahrestages des Sieges der mongolischen Volksrevolution - 10. Einladung des Genossen Rudi Singer zur Teilnahme am 25. Jahrestag der VR Polen - 11. Herausgabe des Buches "Israel - ein Bericht" von Martine Monod - 12. Errichtung eines Neubaues für Redaktion Verlag und Druckerei für das Bezirksorgan "Schweriner Volkszeitung" - 13. Einsatz eines Chefredakteurs für die Programm-Illustrierte "FF - dabei" - 14. Abberufung des Genossen Robert Knoll - 15. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Stellvertreters des Ministers für Handel und Versorgung - 16. Teilnahme des Genossen Hans-Joachim Ebert an der Internationalen Bankensommerschule in Kopenhagen - 17. Teilnahme des Genossen Prof. Bruno Kaiser und Dr. Wolfgang Kiessling sowie des Genossen Jürgen Stroech an einem Symposium in Stockholm - 18. Delegation der Liga für Völkerfreundschaft nach Chile - 19. Entsendung des Genossen Dr. Ekkehard Köpke für ein Jahr zur Durchführung wissenschaftlicher Arbeiten auf dem Gebiet der Bodenkunde und Pflanzenernährung in die kubanische Akademie der Wissenschaften in Havanna - 20. Kuraufenthalt für die finnischen Genossen Auo und Uuno Laurikainen - 21. Urnenbeisetzung des Genossen Richard Krügelstein - 22. Teilnahme einer Delegation des ZK am Nationalfeiertag der Republik Irak vom 11. - 19. Juli 1969 - 23. Entsendung einer Delegation des FDGB nach der VAR - 24. Bestätigung des Genossen Harry Bretschneider - 25. Wahl des Genossen Prof. Dr. rer. nat. habil. Weissmantel - 26. Übersiedlung in die CSSR - 27. Verleihung staatlicher Auszeichnungen an Parteiarbeiter - 28. Delegation des Ministeriums für Kultur nach Großbritannien - 29. Bestätigung einer DDR-Delegation nach Sierra Leone - 30. Durchführung eines gemeinsamen Kolloquiums von französischen Historikern und Historikern der DDR
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:10 MESZ
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