In drei ungebotenen Dingen Mittwoch nach Johanni B. "des jars [...] dusint vierhundirt und zwelf" [29.6.1412], Mittwoch nach dem 18. Tag "dez jars [...] dusint vierhundirt und druetzehen" [18.1.] und Mittwoch nach Quasimodogeniti [3.5.]), vor Schultheiß Peter,. legt Herr Johan Hertelini von Speyer, Vikar zu St. Johann, als Vertreter seiner Vikarie das erste, zweite und dritte Gebot auf die Scheuer in der Stuckergasse, die Heinrich zum Suters inngehart, für 30 Schilling Heller versessenen Zinses (nämlich 25 Schilling Heller, fällig je zur Hälfte auf Johanni B. und Ev. oder binnen Monatsfrist, und 5 Schilling Heller, fällig auf Martini). Herr Clas von Heynbach, Stiftsherr zu St. Johannes, verspricht am dritten genannten Termin das letzte Gebot, das deshalb auf den Samstag darnach gestreckt wird [6.5.]. An diesem Tag, vor Schultheiß Peter, erfolgt kein Einspruch mehr.

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