Allgemeine Wirtschaftsfragen, wirtschaftlicher Aufbau Deutschlands, wirtschaftliche Fragen des Friedensvertrags, Geldneuordnung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 1/012 Bü 15
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 1/012 Staatsministerium: Deutsches Büro für Friedensfragen
Staatsministerium: Deutsches Büro für Friedensfragen >> 03. Finanz- und Wirtschaftsfragen >> 03.01 Allgemeine Wirtschaftsfragen: Aufbau Deutschlands, Friedensvertrag, Geldneuordnung
1946-1948 (1937)
Enthält u. a.: Bericht über die Währungs- und Finanzabkommen von Bretton Woods/USA
Wirtschaftspolitische Tagung in Gießen am 5./6.11.1946
Darstellung vom 20.1.1947 über das Wirtschaftsprogramm der SPD
Aufsatz von Prof. Wilhelm Röpke, Genf "Deutschlands Zukunft"
(Abschrift aus der Neuen Züricher Zeitung vom 6./7.2.1947)
Bericht vom 15.2.1947 über die internationale Konferenz zum Schutz geistigen Industrieeigentums in Neuenburg, Schweiz
Monatsbericht von Januar 1947 des Wirtschaftsministeriums Württemberg-Baden
Denkschrift von Dipl. Ing. Joseph Free, Friedberg, Hessen, von Februar 1947(?) über die Maschinenproduktion in der deutschen Friedenswirtschaft
Aufstellung über den Güteraustausch zwischen den Zonen 1937(?)
Wortlaut der Rede des amerikanischen Außenministers George C. Marshall am 5.6.1947 vor der Harvard-Universität
Denkschriften von Hellmut Hultzsch "Die Ruhrfrage, ein wirtschaftliches und soziales Problem" vom 11.8.1947 sowie "Aufbruch zu einem Wagnis" vom 12.2.1948
Rechtsgutachten von Legationsrat a.D. Eugen Budde vom 17.5.1947 über die Frage, ob und in welchem Umfang die Waldexploitation durch die Besatzungsmächte nach völkerrechtlichen Grundsätzen zulässig ist
Verordnung Nr. 30(?) der Militärregierung des amerikanischen Kontrollgebiets betr. Verbot der Einfuhr von Zigaretten und anderen Tabakerzeugnissen, gültig ab 20.11.1947
Wirtschaftspolitische Tagung in Gießen am 5./6.11.1946
Darstellung vom 20.1.1947 über das Wirtschaftsprogramm der SPD
Aufsatz von Prof. Wilhelm Röpke, Genf "Deutschlands Zukunft"
(Abschrift aus der Neuen Züricher Zeitung vom 6./7.2.1947)
Bericht vom 15.2.1947 über die internationale Konferenz zum Schutz geistigen Industrieeigentums in Neuenburg, Schweiz
Monatsbericht von Januar 1947 des Wirtschaftsministeriums Württemberg-Baden
Denkschrift von Dipl. Ing. Joseph Free, Friedberg, Hessen, von Februar 1947(?) über die Maschinenproduktion in der deutschen Friedenswirtschaft
Aufstellung über den Güteraustausch zwischen den Zonen 1937(?)
Wortlaut der Rede des amerikanischen Außenministers George C. Marshall am 5.6.1947 vor der Harvard-Universität
Denkschriften von Hellmut Hultzsch "Die Ruhrfrage, ein wirtschaftliches und soziales Problem" vom 11.8.1947 sowie "Aufbruch zu einem Wagnis" vom 12.2.1948
Rechtsgutachten von Legationsrat a.D. Eugen Budde vom 17.5.1947 über die Frage, ob und in welchem Umfang die Waldexploitation durch die Besatzungsmächte nach völkerrechtlichen Grundsätzen zulässig ist
Verordnung Nr. 30(?) der Militärregierung des amerikanischen Kontrollgebiets betr. Verbot der Einfuhr von Zigaretten und anderen Tabakerzeugnissen, gültig ab 20.11.1947
1 Bü.
Archivale
Bretton Woods, Vereinigte Staaten von Amerika (USA)
Cambridge, Bundesstaat Massachusetts (USA); Harvard University
Friedberg FB
Genf [CH]; Röpke, Wilhelm
Gießen GI; Wirtschaftspolitische Tagung
Neuenburg = Neuchâtel [CH]
Württemberg, Baden; Wirtschaftsministerium
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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