Technische Informationen zur Linie B (akustische Raumüberwachung) betreffend Funk- und Abhörtechnik
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BArch MfS BV Gera Abt. 26/91
BArch MfS BV Gera Abt. 26 BV Gera, Abteilung 26
BV Gera, Abteilung 26 >> Abteilung 26 (Telefonkontrolle, Abhörmaßnahmen und Videoüberwachung), MfS-Bezirksverwaltung Gera >> Abteilung 26, MfS BV Gera >> 3 Operativ-technische Arbeit >> 3.1 Technische Dokumentationen und operativ-technische Hinweise
1986–1989
Enthält:
Information Nr. 24/86 zum modifizierten Netzteil R 202 für universellen Einsatz. - Information Nr. 25/86 zum Anschluss der Tonbandgeräte UHER 4000/4200 Monitor an das Grundgerät 3 1374-1. - Information Nr. 26/86 zur Abschaltautomatik der Fernspeisung bei Fremdspannungen. - Information Nr. 1/88 Beschreibung der Technik 3802 (Kleinschaltuhr). - Information Nr. 5/88 Kennblatt für Gerät 3 4127 zur Fernsteuerung der Funkfernschalter. - Information Nr. 6/88 als Ergänzung zum Kennblatt 3 1227 (Info. 3/86). - Information Nr. 9/88 zur Mikrofonkapsel 18 146-1. - Information Nr. 10/88 betreffend Zusatzschaltung 3 1027. - Information Nr. 11/88 zur Schaltungsänderung des NV und TF-Brücke, Reg.-Nr. 042600.015.86. - Information Nr. 14/88 zur Einsatzvarianten der Technik 3 1227. - Information Nr. 17/88 über die Nutzung der Stromversorgungstechnik "Hamburg" zur Fernspeisung 1.TS. - Information Nr. 3/89 zu Trafo-Netzteilen 31131-2 für Funkfernschaltempfänger. - Information Nr. 4/89 mit Kennblatt zu Verstärkern für Mikrofone 33406-110, -111, -112. - Information Nr. 5/89 mit Kennblatt zum Empfangsgerät 33406-13. - Information Nr. 6/89 zur Fernsteuerungsmöglichkeit der IZ-Technik 33356 der Technik 31227. - Information Nr. 9/89 Kennblatt zum Fernschaltsystem 34900 im dezentralen Betrieb, VVS MfS o035 - 745/89.
Information Nr. 24/86 zum modifizierten Netzteil R 202 für universellen Einsatz. - Information Nr. 25/86 zum Anschluss der Tonbandgeräte UHER 4000/4200 Monitor an das Grundgerät 3 1374-1. - Information Nr. 26/86 zur Abschaltautomatik der Fernspeisung bei Fremdspannungen. - Information Nr. 1/88 Beschreibung der Technik 3802 (Kleinschaltuhr). - Information Nr. 5/88 Kennblatt für Gerät 3 4127 zur Fernsteuerung der Funkfernschalter. - Information Nr. 6/88 als Ergänzung zum Kennblatt 3 1227 (Info. 3/86). - Information Nr. 9/88 zur Mikrofonkapsel 18 146-1. - Information Nr. 10/88 betreffend Zusatzschaltung 3 1027. - Information Nr. 11/88 zur Schaltungsänderung des NV und TF-Brücke, Reg.-Nr. 042600.015.86. - Information Nr. 14/88 zur Einsatzvarianten der Technik 3 1227. - Information Nr. 17/88 über die Nutzung der Stromversorgungstechnik "Hamburg" zur Fernspeisung 1.TS. - Information Nr. 3/89 zu Trafo-Netzteilen 31131-2 für Funkfernschaltempfänger. - Information Nr. 4/89 mit Kennblatt zu Verstärkern für Mikrofone 33406-110, -111, -112. - Information Nr. 5/89 mit Kennblatt zum Empfangsgerät 33406-13. - Information Nr. 6/89 zur Fernsteuerungsmöglichkeit der IZ-Technik 33356 der Technik 31227. - Information Nr. 9/89 Kennblatt zum Fernschaltsystem 34900 im dezentralen Betrieb, VVS MfS o035 - 745/89.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:32 MESZ
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- 3.1 Technische Dokumentationen und operativ-technische Hinweise (Gliederung)