Einnahmeliste des Wochenpfennigs von Gesellen und Meistern des Steinmetzhandwerks 1705-1731
Vollständigen Titel anzeigen
E 5/72 Nr. 13
E 5/72 Steinmetzen und Steinhauer
Steinmetzen und Steinhauer
1705 - 1731
Enthält:
Namen der ausländischen Gesellen
Namensliste der zahlenden Gesellen und Meister
auf den letzten zwei Seiten: Ordnung der Lehrjungen
Namen der ausländischen Gesellen
Namensliste der zahlenden Gesellen und Meister
auf den letzten zwei Seiten: Ordnung der Lehrjungen
Umfang/Beschreibung: 1 Band, Schmalfolio, Pappe mit Pergament einer lateinischen Handschrift überzogen
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Auflagbuch
Einnahmeliste
Wochenpfennig
Gesellen
Meister
Steinmetzhandwerk
Gesellen, ausländische
Namensliste, Steinmetzgesellen
Namensliste, Steinmetzmeister
Lehrjungenordnung, Steinmetzen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ