Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Statthalter und Räten in Wolfenbüttel. Schreiben an Hermann v. Harstall Hauptmann zur Winzenburg. Verschreibungen
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3, 1516
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.15 Braunschweig-Wolfenbüttel
Juli - September 1543
Enthält: 1543 Juli, August. Bezahlung der Knechte in Wolfenbüttel. Verhältnisse im Amt Winzenburg. Die neuen Reiterbewerbungen in Pommern, Mecklenburg, der Mark Brandenburg, im Land Jerichow und der Priegnitz. Vorsichtsmaßregeln, falls das Land Wolfenbüttel angegriffen wird, Verproviantierung des Landes und der Festungen. Burkhard v. Saldern ungerecht verdächtigt, daß er es mit Herzog Heinrich halte. Einnehmung der Erbhuldigung in den Ämtern Winzenburg, Homburg und Wickensen. Aufruhr in Holzminden. Privilegien der Stadt Alfeld. Dienste der Untertanen. Die Werbungen für den Kaiser (Balthasar v. Stechau, Achim Riebe, Hennig Wangelin und Dietrich v. Quitzow d.J.), Schreiben der Altstadt Magdeburg, Vollmacht des kaiserlichen obersten Kriegsrats v. Lier für den kaiserlichen Obersten Christoph v. Landenberg. Stadt Helmstedt und Umgegend in Verteidigungszustand gesetzt. Bestallung Albrechts v. Hörde. Tonies und Hans v. Münchhausen bitten um Erlaubnis zum Durchzug für ihre Reiter, der ihnen gewährt wird. Die Gefangenen aus dem Gericht Holzminden. Statthalter und Räte in Wolfenbüttel an den Koadjutor der Stifter Magdeburg und Halberstadt, Markgrafen Johann Albrecht, in Halle wegen Einschreitens gegen die umherstreifen den Reiter. Dessen Antwort. Zeitung von Ludolf Rauschenplat wegen der Reiter in der Herrschaft Schaumburg. Baugeldforderung des kurbrandenburgischen Untertanen Georg v. Arnim. Aufforderung des Landgrafen, den Achim Riebe aufzugreifen
Enthält: September. Tagsatzung mit Goslar wegen Ziehung der Grenze. Annahme von Reitern und Knechten für den Kaiser durch Martin v. Rossem, den Prinzen von Oranien und Maximilian Herrn v. Büren. Befriedigung des Christoph v. Steinberg wegen seiner Schuldforderung an den Herzog Heinrich. Verschreibung des Godert Schenk über das Haus Schladen
Enthält: September. Tagsatzung mit Goslar wegen Ziehung der Grenze. Annahme von Reitern und Knechten für den Kaiser durch Martin v. Rossem, den Prinzen von Oranien und Maximilian Herrn v. Büren. Befriedigung des Christoph v. Steinberg wegen seiner Schuldforderung an den Herzog Heinrich. Verschreibung des Godert Schenk über das Haus Schladen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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