Projekte zur wirtschaftlichen Belebung der pommerschen Städte durch Angleichung deren Abgaben an die mecklenburgischen und preußischen Städte
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2050
XI.2.25
Abt. III. Rep. 1. Aa Ratsakten 14. Jh. - 1945
Ratsakten 14. Jh. - 1945 >> 11. (XI.) Akzise, Waage, Zoll, Kontributions- und Lizentsachen, Taxen, öffentliche Abgaben, Türkensteuer, Oneribus, Steuer- und Zollwesen >> 11.2. (XI.2.) Akzise, Dammgeld, Packhaus, Lizent, Mälzen
(1725, 1734, 1748, 1749) 1751-1757
Enthält auch: Druck der Convention zwischen Herzog Christian Ludwig und der Stadt Rostock. 26. April 1748. - Druck des Akzise-Reglements Herzog Christian Ludwigs. 12. April 1749. - Taxe der königlich Wismarschen Lizent-Kammer. - Vergleich der Schwedischen mit der Preußischen Lizent-Taxe. - Vergleich der Wismarschen mit der Pommerschen Lizent-Taxe. - Rostocker Akzise-Ordnung. 16. Mai 1725. - Vergleich der Rostocker mit der Pommerschen Lizent-Taxe. - Druck der königlich Vorpommerschen Pack-Kammer-Ordnung. 4. Juni 1734. - Druck der Steuerordnung Herzog Christian Ludwigs für die Städte beider Herzogtümer Mecklenburg nach Maßgebung des Landesgrundgesetzlichen Erbvergleichs. 18. April. 1755. - Zollrolle der auf der Oder und durch den Finow-Kanal transportierten Waren. - Zoll-Rolle von allen an der Oder gelegenen Pommerschen, Kurmärkischen und Neumärkischen Zollstädte.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Hansestadt Wismar (Archivtektonik)
- Ratsakten 14. Jh. - 1945 (Bestand)
- 11. (XI.) Akzise, Waage, Zoll, Kontributions- und Lizentsachen, Taxen, öffentliche Abgaben, Türkensteuer, Oneribus, Steuer- und Zollwesen (Gliederung)
- 11.2. (XI.2.) Akzise, Dammgeld, Packhaus, Lizent, Mälzen (Gliederung)