Martin Gneplin zu Jettkofen verkauft mit Zustimmung seiner Pfleger Hans Nißlin und Georg Frey, beide zu Ostrach, der Ursula Karrerin, Tochter + Christa Karrers, Müllers daselbst, 3 fl jährlichen Zinses auf Martini um 60 fl.
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/4 T 1 Nr. 206
Rep. III, 2, 227
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/4 T 1 Ostrach: Urkunden Salemer Oberamt Ostrach
Ostrach: Urkunden Salemer Oberamt Ostrach >> I. Urkunden
1589 November 14
Urkunden
Siegler: Heinrich Hövel, Dr. d.R., erbtruchseßischer Obervogt zu Scheer
Vermerke: Bürgen: Hans Irmbler und Georg Gneplin, beide zu Jettkofen, Balthas Gneplin zu Levertsweiler und Theiß Gneplin zu Tafertsweiler (Dauentschweiler), die letzteren drei Brüder des A.
Vermerke: Bürgen: Hans Irmbler und Georg Gneplin, beide zu Jettkofen, Balthas Gneplin zu Levertsweiler und Theiß Gneplin zu Tafertsweiler (Dauentschweiler), die letzteren drei Brüder des A.
Frey, Georg; Ostrach
Gneplin, Balthas; Levertsweiler
Gneplin, Georg; Jettkofen
Gneplin, Theis; Tafertsweiler
Gnepplin, Martin; Jettkofen
Hövel, Heinrich; Scheer
Irmel, Hans; Jettkofen
Karrer, Christa; Ostrach
Karrer, Ursula; Ostrach
Nißlin, Hans; Ostrach
Jettkofen, Ostrach SIG
Levertsweiler, Ostrach SIG
Ostrach SIG
Tafertsweiler, Ostrach SIG
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:45 MESZ