o.K. "Stehende Madonna", Sandstein, alte Bemalung, H 101,5 cm, französisch-burgundisch;. o.K. "Madonna", frühes 16. Jh., schwäbisch
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0-1-4 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV)
Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) >> (Bestand 0-1-4) bis 31.03.1957 >> 31 Kulturamt >> Kunstsammlungen >> Auswärtige Museen
1937
Enthält: S. 301-305, 311, 357, 395-396; 409-410, 415, 445: Bitte um Auskunft von Dr. Hans Eichler (Rheinisches Landesmuseum), Trier 23.09.1937, über die von Franz Hardy (Bendorf) aus Düsseldorfer Museumsbesitz angebotene französische Madonna; Madonna soll im Tausch abgegeben werden, kommissionsweise Vermittlung durch Prof. Koetschau, der jetzt als Kunsthändler tätig ist, ev. Tausch gegen eine schwäbische Madonna, die bereits als Leihgabe im Kunstmuseum steht, 24.09.1937; Abgabe der burgundischen Madonna nach Trier durch Dr. Hupp angekündigt, 06.12.1937; Zahlung der Kaufsumme durch Trierer Museum an Firma Maeschig (Düsseldorf) erbeten, da von ihr die schwäbische Madonna erworben werden soll, 21.12.1937. [s.a. Akte 0-1-4-3826, S. 33]
Akten
Auswärtige Museen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:33 MEZ