Der Kölner Erzbischof Dietrich v. Moers genehmigt als Vormund der
Jungherren Bernhard u. Simon zur Lippe, seinen levenn nhevenn, dass Johann
von Möllenbeck u. Heinrich de Wendt, Friedrichs Sohn, die vom (+) Simon IV.
zur Lippe einst an die Brüder Arnd, Ludeke u. Fflorekin v. Zerssen und
Ludolf von Münchhausen, Herrn Dietrichs Sohn, verpfändete Burg Sternberg u.
Stadt Bösingfeld für 600 Rhein. Gl. eingelöst haben.