Die Gebrüder Albrecht Ludwig und Johann Jakob Schad von Mittelbiberach [Lkr. Biberach] verkaufen dem Ulmer Bürger Johann Elias Prieser Haus und Hofstatt in Ulm in der Eisengasse [Lit. A Nr. 318 = Schelergasse 3] zwischen der Witwe des Zinngießers Gottlieb Wildeisen und dem Merzler Martin Schneider, die ihnen von dem vormaligen Metzger Michael Klaiber zugefallen sind. Haus und Hofstatt sind als Pfand für ein Darlehen von 300 Gulden eingetragen. Der Käufer übernimmt die Rückzahlung des Darlehens und soll den Gebrüdern Schad darüber hinaus noch 400 Gulden Ulmer Stadtwährung bezahlen. Diese Summe wurde ihnen auf der Liegenschaft versichert.