Die ehemals von Philipp Ernst von Edingerode und den Vormündern seines minderjährigen Vetters Friedrich Günther mit Zustimmung des Lehnsherrn an G...
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Urk. 14, 7595
A I u, von Kiepe sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe H >> Ha >> Hammerstein, von
1672 August 06
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die ehemals von Philipp Ernst von Edingerode und den Vormündern seines minderjährigen Vetters Friedrich Günther mit Zustimmung des Lehnsherrn an Georg Christoph von Hammerstein verkauften Lehen, nämlich: 1.) zwei Höfe und zwei Kotstätten, neun Hufen Land und ein freies Schafwerk zu (Hodensen); 2.) der Korn- und Fleischzehnt zu (Hodensen); 3.) die Kickelmühle auf der Hameln und weiteres Zubehör. [Ehemals Lehen der Grafen von Holstein-Schaumburg]
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann Konrad Hast
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann Konrad Hast
Belehnte/r: Georg Christoph von Hammerstein, bischöflich Osnabrücker und fürstlich braunschweigisch-lüneburgischer Geheim- und Kammerrat und Hofmarschall, dann in eventum seine Brüder Hans Adam, Otto Wilhelm, Christoph Ludolf, Christian Günther und Franz Werner, dann in zweiter Linie Friedrich Christoph von Hammerstein, Generalmajor
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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