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Kupferstichsammlung der Königl. Akademie
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Preußische Akademie der Künste >> 07. Verwaltungsangelegenheiten sächlicher Art >> 07.04. Ankäufe und Schenkungen für die Sammlung der Akademie der Künste
1825 - 1864
Enthält: - Ankauf und Erwerb von Kupferstichen und Kunstbüchern - Auftrag des Kultusministerium zur Abgabe der Sammlungen Corneillan, Weitsch, Lepel an die Königliche Kupferstichsammlung; die Akademie solle die für den Lehrbetrieb erforderlichen Werke erhalten (gegebenenfalls Ausgleich durch Doubletten aus dem Besitz des Königlichen Museums) bzw. die persönlichen Schenkungen behalten dürfen, 17. Sept. 1835, 1838 (Bl. 38-40, 44) - Ernennung von Schorn zum Inspektor der Königlichen Kupferstichsammlung, 8. März 1831 (Bl. 19f.); Inventarisierung der unter Friedrich Wilhelm I. gesammelten Zeichnungen (Bl. 22-24) durch Schorn, Überblick mit Liste der bedeutendsten Künstler (Bl. 24); Mahnung zur Abgabe der Derschau-Lepel’schen Sammlung, Juni 1841 (Bl. 56) - Schenkung von Weitsch: drei Mappen Sammlung von Handzeichnungen, Apr. 1826 (Bl. 4) - ein Expl. „Kupferbibel“, Bibel mit Kupferstichen, 1731 von Scheuchzer in Augsburg hrg. (Bl. 5) - Kupferstich von Langst nach van Dyck, Gemälde Daniel in der Löwengrube (Bl. 6) - Sammlung von Kupferstichen von Chodowiecki zur Aufbewahrung in der Akademie, Okt. 1827 (Bl. 7) - Kaufangebot: vier Kisten Kupferstiche und Handzeichnungen aus dem Nachlaß Finckenstein-Schoenberg, Apr. 1829 (Bl. 9, 12f., 15) - Ankauf der Sammlung Kupferstiche aus dem Nachlaß des Inspektors Henne, Apr.1829 (Bl. 10f.) - Lithographie von Oldermann nach Hübner „Fischerknabe“ (Bl. 17) - Ankauf eines Kupferstiches von Perfetti nach Raffael (Bl. 25) - Kupferstich von Longhi nach Michelangelo (Bl. 28) - Ankauf von sechs Kupferstichen aus dem Besitz der Witwe Haldenwang (Bl. 29) - aus dem Besitz des Königs an die Akademie übergeben: eine Mappe mit Zeichnungen neuerer Landschaftsmaler, 18 Skizzen (Handzeichnungen) von Genelly, 20 italienische Landschaften von C. Reinhardt, 20. Apr. 1833 (Bl. 30) - Moritz Retzsch, Schillers Glocke (Bl. 31) - Kupferstich „Cromwell“ von Dupont nach Delaroche - Radierungen von Führich, Abbildungen von Heiligen (Bl. 34) - Ankauf: Longhi und Toschi nach Raffael „La Madonna del Velo“ (Bl. 35) - Ankauf des Kupferstich-Werkes von Overbeck (Bl. 42, 51) - Genehmigung des Kultusministeriums zur Ausleihe von Kupferstichen für die Vorlesungen des Architektenvereins, 1838 (Bl. 43) - acht Originale von Hogarth „ Le mariage à la mode“ (Bl. 45f.) - Ankauf des Albums deutscher Künstler in Originalradierungen, Düsseldorf (Bl. 47); weitere Kupferstichwerke (Bl. 48, 50); von Kloeber, „Kunstheroen der Vorzeit“ (Bl. 49) - sechs Originalradierungen von Fommel (Bl. 52) - Erwerb der Kupferstich-Sammlung aus dem Nachlaß von d’Alton, die er für den Gebrauch in der öffentlichen Kunstgeschichte-Vorlesung verwendet hatte (Bl. 53) - Kupferstiche „Das jüngste Gericht“ nach Cornelius und „Der Triumph der Religion“ nach Overbeck (Bl. 54) - Stich von Steinla nach dem Gemälde von Holbein in der Dresdner Galerie (Bl. 55) - Kupferstich von Hampe „Madonna della Misericordia (Bl. 57) - Stiche von Eduard Schäffer nach Philipp Veit „Die Einführung der Künste in Deutschland durch das Christentum“ nach einem Fresko sowie nach Peter von Cornelius „Orpheus und Euridice“, 1841 (Bl. 58) - Kupferstich von Peter Lutz nach Bagnacavallo „Madonna nebst mehreren Heiligen“ (Bl. 59) - Radierungen von Schirmer nach eigenen Landschaften (Bl. 63) - Radierung von Adam Klein (Bl. 64) - Kupferstiche von Steinle nach Raffael (Bl. 65) - sechs Stiche von Keller nach Steinle (religiöse Motive, Bl. 66) - Lithographie von Becker nach Führich (Die Menschwerdung Christi, allegorische Komposition, Bl. 66) - Stich von Mandel nach Raffaels Madonna aus dem Hause Colonna (Bl. 68) - Mitwirkung von Caspar und Guhl bei dem Werk „Denkmäler der Kunst, zur Übersicht ihres Entwicklungsgangs von den ersten künstlerischen Versuchen bis zu den Standpunkten der Gegenwart“ (Bl. 67) - Kupferstich von August Hoffmann nach Raffael (Bl. 69f.) - Kupferstich von G. Seidel nach v. Kloeber „Amor und Psyche“; von G. Seidel nach Eduard Magnus Porträt Felix Mendelssohn Bartholdy (Bl. 71f.) - Ankauf von 82 Pferde-Darstellungen (Zeichnungen) von Bürde aus dem Besitz der Witwe (Bl. 74, 78f.) - Reproduktionen nach Zeichnungen von [Friedrich Wilhelm IV.] aus dem Besitz der Königin Elisabeth von Preußen, übermittelt von Stüler (Bl. 75-77) Bücher - Kupferstich Madonna della Misericordia nach Fra Bartolomeo, hrg. Von Carlo Tanucchi und Jos. Saunders (Bl. 3) - Lettre au Contour, mit Kupferstich von Zielke (Bl. 14) - Text und Kupferstich von Toschi nach Raffaels Spasimo (Bl. 16) - Ankauf von Werken aus dem Nachlaß von Meno Haas: Gabbiani, Collection de cent pensées; Peter Haas, 24 Prospekte von Berlin (Bl. 36) - Lange, Malerische Ansichten der merkwürdigsten und schönsten Cathedralen, Kirchen und Monumente der gothischen Baukunst am Main, Rhein, und der Lahn; Strack und Meyerheim, Architektonische Denkmäler der Altmark Brandenburg mit Text von Kugler, 1833 (Bl. 33) - Werk des Landschaftsmalers Alexander Calame „Essays de gravure à l’eau forte“ (Bl. 60) - Wilhelm Witthöft, Radierungen nach Original-Gemälde und Zeichnungen deutscher Künstler, Genrebilder von Th. Hosemann (Bl. 61), - Letarouilly, Les Edifices de Rome moderne; Tempeltey, Landschaft nach Watelet (Bl. 62) - Becher, Handbuch der römischen Altertümer (Bl. 66) - Hefner-Alteneck, „Eisenwerke der Ornamentik der Schmiedkunst des Mittelalters und der Renaissance“ (Bl. 73)
82 Bl. Microfilm/-fiche: 0182
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. I - Spec. - Abt. 7 - Nr. 4
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.