Nachdem in einer brüderlichen Erbteilung dem Hans Christoph von Vohenstein zu Adelmannsfelden die schon von seinen Ahnen und Eltern besessenen limpurgisch lehenbaren, nach Besitzern und Erträgen näher beschriebenen Güter in Michelfeld zugefallen sind, erteilt auf dessen Bitte hin Eberhard Herr zu Limpurg, des Reiches Erbschenk und semperfrei, seinen und seiner Agnaten Konsens zu deren Allodialisierung und Verkauf an die Reichsstadt Schwäbisch Hall; im Gegenzug will von Vohenstein, der Entlegenheit der Güter und daher mangelnden Nutzen als Grund für seinen Verkaufswunsch angegeben hatte, den Erlös zu Lehen nehmen und an einem sicheren Ort verzinslich anlegen.