Bauart der bäuerlichen und anderen ländlichen Gebäuden, Aussetzung von Prämien auf den Massiv- und Fachwerkbau und besonders auf die einzuführende Bauart mit getrockneten Lehmpatzen, Einführung der Lehmschindeldächer, Band 2
Show full title
II. HA GD, Abt. 7, II Nr. 560
II. HA GD, Abt. 7 Ostpreußen und Litthauen
Ostpreußen und Litthauen >> 02 Polizeiverwaltung (Materien), 1644 - 1827 >> 02.010 Beaufsichtigung sowie Ausführung von Land- und Wasserbauten
1799 - 1806
Enthält u. a.:
- Anstellung des Musketiers Smingalsky zur Durchführung und Verbreitung der Dachdeckung mit Lehmschindeln im ostpreußischen Kammerdepartement, April - Mai 1799 (Blatt 1 ff.)
- Vorratshaltung von Lehmpatzen und -schindeln, Errichtung von Lagerschuppen, Verbreitung der Fabrikationskenntnisse, Stand der Einführung der Lehmpatzenbauweise im ostpreußischen Kammerdepartement, August 1799 - Oktober 1801 (Blatt 6 ff., 67 ff.), mit Anweisung der Kammer Königsberg an die Domänenämter zur Bevorratung mit Lehmpatzen, 1. März 1800 (Druck), Kostenanschläge für geeignete Lagerschuppen (Blatt 49 ff.), ablehnendes Gutachten des Oberbaudepartements wegen ungünstiger Raumausnutzung, 10. März 1801 (Blatt 61), mit eigenem Gegenentwurf
- Aussetzung von Prämien bzw. Bewilligung von Freijahren und erhöhten Bauvergütungen für massive Bauweise, März - Oktober 1801 (Blatt 64 ff., 79 ff.)
- Prämienvergabe in Litthauen und errechnete Holzersparnis, März - Mai 1803 (Blatt 143 ff.), Prämienvergabe im Stutamt Trakehnen, April - Mai 1806 (Blatt 179 ff.)
- Nachweisung der in Lehmpatzenbauweise bzw. mit Lehmschindeldachdeckung ausgeführten Bauten im ostpreußischen Kammerdepartement, 7. Oktober 1801 (Blatt 90 ff.), ungenügender Stand der Einführung der Lehmbauweise, 3. November 1801 (Blatt 101 ff.)
- Vergütungen für den Massivbau im Bezirk der Kammerdeputation Bromberg, Januar - Februar 1802 (Blatt 108 ff.)
- Prämienberechtigung von Eigentümern und Nichtbauholzberechtigten u. a. im Ermland, April - Oktober 1802 (Blatt 113 ff.)
- Verpflichtung zur Lehmpatzenfabrikation bei Erbnachfolge eines Bauerngutes, Fristsetzung für die erforderliche Anfertigung eines Quantums Lehmpatzen, Februar - April 1803 (Blatt 130 ff.), Entbindung von der Verpflichtung bzw. Abänderung der Bestimmungen bei mangelnden Lehmvorkommen, Juni - September 1803 (Blatt 157 f., 160 f.).
- Ansichten (mit Grundriss) von Schoppen zur Unterbringung von 10.000 bzw. 20.000 Stück Lehmpatzen, kolorierte Handzeichnungen, gezeichnet von Baurat Mueller (?), o. D. (Blatt 44 ff.)
- Zeichnung zum Aufbau eines Schoppens mit einem Bohlendach zur Aufbewahrung von 20.000 Stück Lehmpatzen, kolorierte Handzeichnung, Entwurf des Oberbaudepartements, o. D. (Blatt 73).
- Anstellung des Musketiers Smingalsky zur Durchführung und Verbreitung der Dachdeckung mit Lehmschindeln im ostpreußischen Kammerdepartement, April - Mai 1799 (Blatt 1 ff.)
- Vorratshaltung von Lehmpatzen und -schindeln, Errichtung von Lagerschuppen, Verbreitung der Fabrikationskenntnisse, Stand der Einführung der Lehmpatzenbauweise im ostpreußischen Kammerdepartement, August 1799 - Oktober 1801 (Blatt 6 ff., 67 ff.), mit Anweisung der Kammer Königsberg an die Domänenämter zur Bevorratung mit Lehmpatzen, 1. März 1800 (Druck), Kostenanschläge für geeignete Lagerschuppen (Blatt 49 ff.), ablehnendes Gutachten des Oberbaudepartements wegen ungünstiger Raumausnutzung, 10. März 1801 (Blatt 61), mit eigenem Gegenentwurf
- Aussetzung von Prämien bzw. Bewilligung von Freijahren und erhöhten Bauvergütungen für massive Bauweise, März - Oktober 1801 (Blatt 64 ff., 79 ff.)
- Prämienvergabe in Litthauen und errechnete Holzersparnis, März - Mai 1803 (Blatt 143 ff.), Prämienvergabe im Stutamt Trakehnen, April - Mai 1806 (Blatt 179 ff.)
- Nachweisung der in Lehmpatzenbauweise bzw. mit Lehmschindeldachdeckung ausgeführten Bauten im ostpreußischen Kammerdepartement, 7. Oktober 1801 (Blatt 90 ff.), ungenügender Stand der Einführung der Lehmbauweise, 3. November 1801 (Blatt 101 ff.)
- Vergütungen für den Massivbau im Bezirk der Kammerdeputation Bromberg, Januar - Februar 1802 (Blatt 108 ff.)
- Prämienberechtigung von Eigentümern und Nichtbauholzberechtigten u. a. im Ermland, April - Oktober 1802 (Blatt 113 ff.)
- Verpflichtung zur Lehmpatzenfabrikation bei Erbnachfolge eines Bauerngutes, Fristsetzung für die erforderliche Anfertigung eines Quantums Lehmpatzen, Februar - April 1803 (Blatt 130 ff.), Entbindung von der Verpflichtung bzw. Abänderung der Bestimmungen bei mangelnden Lehmvorkommen, Juni - September 1803 (Blatt 157 f., 160 f.).
- Ansichten (mit Grundriss) von Schoppen zur Unterbringung von 10.000 bzw. 20.000 Stück Lehmpatzen, kolorierte Handzeichnungen, gezeichnet von Baurat Mueller (?), o. D. (Blatt 44 ff.)
- Zeichnung zum Aufbau eines Schoppens mit einem Bohlendach zur Aufbewahrung von 20.000 Stück Lehmpatzen, kolorierte Handzeichnung, Entwurf des Oberbaudepartements, o. D. (Blatt 73).
Archivale
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
20.08.2025, 1:43 PM CEST
Hierarchy
Hierarchy detail view
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- ZENTRALE VERWALTUNGS- UND JUSTIZBEHÖRDEN BRANDENBURG-PREUSSENS BIS 1808 (Archival tectonics)
- Generaldirektorium (Archival tectonics)
- Territorialdepartements (in Anlehnung an die Behörden-Einteilung von 1804) (Archival tectonics)
- Ostpreußisches, Litthauisches und Westpreußisches; Südpreußisches; Neuostpreußisches Departement (Archival tectonics)
- Ostpreußen und Litthauen (Archival holding)
- 02 Polizeiverwaltung (Materien), 1644 - 1827 (Classification)
- 02.010 Beaufsichtigung sowie Ausführung von Land- und Wasserbauten (Classification)